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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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13. Apr 2007   

Berlin – Die höhere Volatilität an den Finanzmärkten stellt nach Ansicht der Chefvolkswirte der VÖB-Mitgliedsbanken keine Bedrohung für die Weltwirt-schaft dar. In Deutschland sei der Aufschwung intakt, in den Vereinigten Staa-ten werde sich das Wachstum 2007 und 2008 zwischen 2 und 3 Prozent be-wegen. Damit bleibe die gegenwärtige Phase hohen weltwirtschaftlichen Wachstums bestehen, die nicht zuletzt durch die stärkere Integration großer Schwellenländer in die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung beeinflusst ist und die der Weltwirtschaft die höchsten Wachstumsraten seit 40 Jahren beschert.

Die Finanzmärkte

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aufschwung in Deutschland intakt – steigende EZB-Leitzinsen absehbar'

11. Apr 2007   

1. KAPITALMARKT EUROLAND
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Im Februar kam es zu einer merklichen Korrektur an den
Aktienmärkten; die wirtschaftlich aussichtsreiche Entwicklung
sowie die hohe am Markt vorhandene Liquidität führte in der
Folge jedoch zu steigendem Kaufinteresse. Mit dem erneuten
Überschreiten der DAX-Marke von 7.000 und dem Markieren neuer
Jahreshöchsstände eröffnet sich zunächst weiteres
Kurspotenzial. An den Rentenmärkten liegt der Fokus auf die
Haltung der EZB. Das günstige konjunkturelle Umfeld könnte
hier zu weiteren Leitzinserhöhungen in Richtung 4,25% bis
Jahresende führen.



2. KAPITALMARKT JAPAN
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Die japanische Wirtschaft läuft weiterhin robust, wobei das
verarbeitende Gewerbe

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Kapitalmarkteinschätzungen Euroland, Japan & USA 04/2007'

04. Apr 2007   

Die Arbeitszeitwünsche und die vereinbarten Arbeitszeiten von Frauen und Männern liegen weit näher beieinander als ihre tatsächlichen Wochenarbeitszeiten. Zu diesem Ergebnis kommt für den Untersuchungszeitraum 1993 bis 2005 das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 14-15/2007 auf Basis der zusammen mit Infratest Sozialforschung durchgeführten Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).



In Deutschland liegen die von abhängig Beschäftigten gewünschten Wochenarbeitszeiten im Durchschnitt zwischen etwa 30 Stunden (Frauen) und 39 Stunden (Männer). Dieser geschlechtsspezifische Abstand ("gender gap") ließe sich

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern liegen näher beieinander als tatsächliche Arbeitszeiten'

03. Apr 2007   

Die chinesischen Exporterfolge setzen sich trotz der leichten
Aufwertungen des Renminbi gegenüber dem US-$ seit Mitte 2005
unvermindert fort. Hohe Direktinvestitionen und der damit verbundene
Aufbau neuer Exportkapazitäten garantieren vorerst eine anhaltende
Exportstärke. Die Zentralbank könnte daher die im bestehenden
Wechselkurssystem möglichen täglichen Aufwertungen gegenüber dem US-$
stärker zulassen. Zudem wären eine festere Währung und höhere Zinsen
hilfreich, das investitions- und exportlastige Wachstum stärker
auszubalancieren.

Verfasst von  A.Schuetz

    

02. Apr 2007   

Deutschland weist seit vielen Jahren eine im internationalen
Vergleich überdurchschnittliche Patentaktivität auf. Über das
Patentierungsverhalten im Mittelstand sowie die Charakteristika
patentierender KMU ist trotz dessen hoher Bedeutung für das
deutsche Innovationssystem bisher allerdings nur sehr wenig
bekannt. Die vorliegende Untersuchung versucht dazu beizutragen,
diese Lücke zu schließen. Dazu wird das Ausmaß der
Patentierungsaktivitäten im deutschen Mittelstand abgeschätzt
sowie die Gruppe der patentierenden KMU mit den forschungs- und
innovationsintensiven KMU ohne Patente verglichen. Dabei zeigt
sich erstens, dass sich die Patentaktivitäten im Mittelstand auf
eine vergleichsweise kleine Gruppe von Unternehmen
konzentrieren: So sind 0,1 % der mittelständischen Unternehmen
für die Gesamtheit der KMU-Patentanmeldungen verantwortlich.
Zweitens erweisen sich Patente als sehr guter
Innovationsindikator. So liegt die

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Patentierungsaktivitäten mittelständischer Unternehmen'

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