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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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24. Apr 2007   

Berlin/Frankfurt am Main – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat sich erneut klar gegen eine zentralisierte EU-Finanzmarktaufsicht ausgesprochen. VÖB-Hauptgeschäftsführer Karl-Heinz Boos sagte heute anlässlich der VÖB-Frühjahrs-Pressekonferenz in Frank-furt, dass die öffentlichen Banken die Bankenaufsicht als eine nationale Ange-legenheit ansehen für die auch weiterhin eine nationale Behörde zuständig sein müsse. „Wer eine EU-einheitliche, zentrale Bankenaufsicht fordert, scheint zu vergessen, dass der hierfür notwendige EU-Rechtsrahmen nicht einmal in Ansätzen vorhanden ist. So müssten z. B. erst einmal das Auf-sichtsrecht, das Verwaltungsrecht, das Insolvenzrecht und der Rechtsschutz europäisch harmonisiert werden“, sagte Boos.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'VÖB gegen EU-Finanzmarktaufsicht'

20. Apr 2007   

Kunden können individuelle Entgelte für Handel und Abwicklung berechnen/
„Online-Entgeltrechner“ weiteres Instrument für mehr Preistransparenz

Die Deutsche Börse bietet seit Donnerstag einen internetbasierten
Entgeltrechner für die Kalkulation der wesentlichen Entgelte für
Xetra-Teilnehmer entlang der Transaktionskette (Trading, Clearing,
Settlement). Der Rechner ergänzt die umfangreichen Entgeltinformationen,
mit denen die Deutsche Börse im Dezember 2006 die Anforderungen an
Preistransparenz aus dem Europäischen Verhaltenskodex für das Clearing und
Settlement von Aktien umgesetzt hat. Der Online-Entgeltrechner geht jetzt
deutlich weiter, indem er auf Basis individueller Handels- und
Abwicklungsvolumina eine Simulation der jeweiligen monatlichen Entgelte
ermöglicht.

Die Auswertungen ermöglichen einen präzisen Überblick über die beim Xetra
Teilnehmer anfallenden Kosten. Gleichzeitig schafft die Deutsche Börse so
die Grundlage für einen besseren Vergleich der Entgelte für Trading,
Clearing und Settlement im Europäischen Markt. Der Online-Entgeltrechner
wird permanent unter www.deutsche-boerse.com in der Rubrik Trading &
Clearing/Xetra/Entgelte/Online-Entgeltrechner verfügbar sein und
kontinuierlich gemäß den Anforderungen der Marktteilnehmer weiterentwickelt

Verfasst von  A.Schuetz

    

20. Apr 2007   

ZEW bescheinigt Dresdner Bank Treffergenauigkeit
Die Kapitalmarktexperten der Dresdner Bank sind zum sechsten Mal in Folge Sieger beim ZEW-Prognosetest geworden. Die Zins-, Aktien- und Währungsexperten der Beraterbank führen das ZEW-Gesamtranking von 18 Banken an. Das Mannheimer Forschungsinstitut wertete hierzu die vierteljährlichen Prognosen seit 2001 aus. Auch bei der neuen ZEW-Auswertung für die zurückliegenden 18 Monate schnitt die Dresdner Bank besser ab als die Konkurrenz.
„Gute Prognosen sind für Anleger und für die Bank selbst wichtig“, sagte Rolf Schneider, Leiter Economic Research der Dresdner Bank. „Prognosen helfen Anlegern und Instituten beim richtigen Timing und in der Portfoliosteuerung“, so der Volkswirt. Die Dresdner Bank kam bei der erstmaligen ZEW-Auswertung der Punktprognosen seit September 2005 mit einem klaren Vorsprung auf den ersten Platz. Hierbei lag die Dresdner Bank in drei von sechs Einzeldisziplinen unter den ersten drei.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Dresdner Bank hat die besten Kapitalmarktprognosen'

18. Apr 2007   

Die deutsche Innovationspolitik muss sich stärker als bisher um internationale Vernetzung und Kooperation, auch mit dem asiatischen Raum, bemühen, um mit der globalen Entwicklung Schritt zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 16/2007, der den Einfluss nationaler Innovationssysteme auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit analysiert. Dafür sollten ausrechend finanzielle Mittel bereitgestellt und das staatliche Institutionengefüge entsprechend ausgestaltet werden. Der derzeit existierende Rat für Innovation und Wachstum entspricht nicht den Anforderungen an eine zentrale Koordinierungsstelle. Deutschland kann sich durch seine Kompetenzen in den Schlüsselbereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Nanotechnologie, Bio-und Gentechnologie sowie Medizintechnik durch die Bildung von Exzellenzclustern als attraktiver Partner für asiatische Länder profilieren. neben den Aktivitäten multinationaler Konzerne sollten auch die öffentlich finanzierten Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland ihre Vernetzung mit dortigen Wissenschaftseinrichtungen vorantreiben. Dabei sollten ebenso innovative kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland und Asien im Wege von Public-Private-Partnerships einbezogen werden.

Verfasst von  A.Schuetz

    

16. Apr 2007   

Die türkische Lira hat den Mitte 2006 erlittenen Wertverlust von 25 %
gegenüber dem Euro größtenteils wettgemacht, kann aber schnell wieder
unter Abwertungsdruck kommen. Die Zentralbank wird aus
Stabilitätsgründen weiterhin einen deutlichen Zinsspread zum Ausland
aufrecht erhalten wollen. Da sich die türkische Konjunktur 2007
abschwächt, werden weitere Zinserhöhungen jedoch unwahrscheinlicher. Das
internationale Zinsniveau wird dagegen infolge eines steigenden
Risikobewusstseins voraussichtlich steigen und der hohe positive
Zinsspread türkischer Anlagen zurückgehen.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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