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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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07. Apr 2008   

Berlin – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, lehnt die Empfehlung des EU-Ausschusses für Bankenaufseher (CEBS) ab, die Großkreditgrenzen im Interbankengeschäft grundsätzlich auf 25 Prozent der Eigenmittel der Institute festzulegen. Der Verband fordert die Beibehaltung der geltenden Regelung, wonach unterjährige Ausleihungen an Banken gar keinen und überjährige Bankenforderungen deutlich großzügigeren Grenzen unterliegen. „Die gegenwärtige Privilegierung des Interbankengeschäfts ist unter Risikogesichtspunkten gerechtfertigt“, sagte VÖB-Hauptgeschäftsführer Karl-Heinz Boos heute in Berlin. Banken hätten auf Grund der strengen Solvenz- und Liquiditätsaufsicht im Vergleich zu anderen Kreditnehmern ein äußerst geringes Ausfallrisiko. Die Privilegierung sei zudem erforderlich, um die Funktionsfähigkeit des Interbankengeldmarktes als Herzstück des Liquiditätsmanagements der Banken zu gewährleisten.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Großkredit-Vorschläge der EU-Bankenaufseher verschärfen Liquiditätskrise'

25. Mar 2008   

Am 4. November wird in den USA der neue Präsident gewählt. Die Wettquoten signalisieren einen Sieg der Demokraten. Dies könnte sich durchaus positiv auf Dividendentitel auswirken, denn die weit verbreitete Vorstellung, Aktien würden sich unter republikanischen Präsidenten besser entwickeln, wird durch die historische Kursentwicklung des amerikanischen Aktienmarktes nicht bestätigt. Zudem ist zu beobachten, dass ein Machtwechsel von einem republikanischen Präsidenten zu einem Demokraten im Durchschnitt deutliche Kurssteigerungen nach sich zog.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wahlkampfspenden als Indikator für Aktienperformance'

02. Mar 2008   

Seit dem Wegfall der Eigenheimzulage Ende 2005 hat das Eigenheim als Form der Alterssicherung in den Augen der Deutschen deutlich an Attraktivität verloren. Dies ergibt eine bundesweit repräsentative Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. Nannten 2005 noch 63 Prozent aller Deutschen ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung als "ideale Form der Alterssicherung", so liegt dieser Wert aktuell bei nur noch 58 Prozent. Unter den berufstätigen Frauen in Deutschland ist die Beliebtheit des Eigenheims am stärksten gefallen: Nämlich von fast 65 Prozent im Jahr 2005 auf heute nur noch 58 Prozent. Am wenigsten beliebt ist ein Eigenheim unter den Berufstätigen in Ostdeutschland. Hier sehen nur noch 51 Prozent der Befragten die eigene Immobilie als "ideale Form der Alterssicherung", in 2005 betrug der Wert noch 58 Prozent.

Spiegelbildlich

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Beliebtheit des Eigenheims als Altersvorsorge ist mangels staatlicher Förderung '

27. Feb 2008   


Die Mehrheit der Paare in Deutschland führt eine gemeinsame Haushaltskasse. 76 Prozent aller Lebensgemeinschaften wirtschaften ausschließlich mit gemeinsamem Geld, immerhin 14 Prozent legen teilweise ihre Einkommen zusammen. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) anlässlich des 50 jährigen Jubiläums von "Geld und Haushalt", dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, in Auftrag gegeben hat. Mit 81 Prozent legen verheiratete Paare signifikant häufiger ihr Geld zusammen. Immerhin mehr als ein Drittel (44 Prozent) der unverheirateten Paare machen von dieser Form der Gemeinsamkeit Gebrauch.

"Die Umfrage belegt das hohe Maß an gemeinsamer finanzieller Verantwortung, die hierzulande in Lebensgemeinschaften anzutreffen ist", sagte Heinrich Haasis, Präsident des DSGV, bei der Vorstellung der Umfrage in Berlin. Paare mit und ohne Kinder stellen heute nur noch knapp 50 Prozent der Haushalte.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Finanzielle Entscheidungen werden gemeinsam getroffen'

19. Feb 2008   

DIW Berlin fordert Frühwarnsystem und international einheitliche Bewertungsstandards

Das Risiko einer Bankenkrise in Deutschland bleibt hoch. Vor allem die ungeklärte Frage der Aufgaben und Geschäftsstrategie der Landesbanken gefährdet die Stabilität des deutschen Bankenmarktes, so das DIW Berlin in seinem heute veröffentlichten Wochenbericht. Das Institut stellte ein Fünf-Punkte-Programm vor, um das deutsche Bankensystem krisenfester zu machen. "Kernstück ist die Schaffung eines Frühwarnsystems und das Vorantreiben international einheitlicher Bewertungsstandards", sagte die Bankenexpertin und Forschungsprofessorin des DIW Berlin, Professor Mechthild Schrooten.

"Das tatsächlich notwendige

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Internationale Finanzkrise erhöht Reformdruck im Bankensektor'

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