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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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30. Mar 2006   

Die Deutschen erkennen die Notwendigkeit weiterer Reformen in den Bereichen
Rente, Gesundheit, Arbeitsmarkt und Steuern. Nach einer vom Bundesverband
deutscher Banken in Auftrag gegebenen Umfrage sind 91 Prozent der
Bundesbuerger der Meinung, dass die bislang beschlossenen Reformen nicht
ausreichen, um die bestehenden Probleme in der sozialen Sicherung und im
Steuersystem zu loesen. Die Politik kann also durchaus auf den Rueckhalt
der Bevoelkerung zaehlen. Die Buerger sind im staerkeren Masse zu
Veraenderungen bereit, als vielfach unterstellt wird.

Verfasst von  A.Schuetz

    

30. Mar 2006   

Düsseldorf / München - Gemeinsam mit der WestLB AG rüstet PAYBACK,
das marktführende Bonusprogramm in Deutschland, seine Kundenkarte
mit einer kostenfreien Zahlungsfunktion aus. Die PAYBACK Karte kann bei
den PAYBACK Partnerunternehmen als Zahlungsmittel eingesetzt werden,
die Belastung erfolgt wahlweise als direkte Lastschrift oder in Raten. Als
nächster Schritt der Partnerschaft, die noch der Zustimmung der PAYBACK
Gremien bedarf, sind gemeinsame Produkte für PAYBACK Mitglieder, wie
zum Beispiel Ratenkredite zu attraktiven Konditionen, geplant.
Alle Sparkassen und Verbundpartner – gemeinsam der größte Finanzverbund
Deutschlands – haben die Möglichkeit, über Kooperationsverträge
den neuen Vertriebskanal zu nutzen und den PAYBACK Kunden ihre
Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Als zentrale Plattform für die
Kooperation wird die ABC Privatkunden-Bank (Berlin) dienen, die die
WestLB übernehmen wird. Das Bundeskartellamt hat der Übernahme
bereits zugestimmt. Sparkassen, Landesbanken und andere Verbundpartner
können sich zudem direkt an der Bank beteiligen. Andreas Kramer
(34), derzeit Leiter des Geschäftsbereiches Vorstandsstab und Konzernentwicklung
der WestLB, wird in Kürze die Geschäftsführung der ABC
Privatkunden-Bank GmbH verstärken.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WestLB wird neuer PAYBACK Partner'

30. Mar 2006   

Der von der KfW Bankengruppe vierteljährlich für die
Wirtschaftswoche berechnete KfW-Indikator Eigenheimbau zeigt mit
einem Informationsvorsprung von rund drei Monaten vor den in der
amtlichen Statistik ausgewiesenen Auftragseingängen im
Wohnungsbau an, wie sich der Eigenheimbau entwickeln wird.

Nach dem für den Wohnungsbau verlorenen Jahr 2005 ist nun
erstmals seit langem wieder ein Silberstreif am Horizont
erkennbar. Der KfW-Indikator Eigenheimbau verbesserte sich seit
dem vergangenen Sommer deutlich und erklomm mit einem kräftigen
Vormonatsanstieg im Februar sogar ein Zwanzigmonatshoch. Zuletzt
planten 45,3 % der im Rahmen des KfW-Wohneigentumsprogramms
geförderten Kreditnehmer den Bau oder Erwerb eines Neubaus.

Die Chancen, dass der Wohnungsbau 2006 erstmals seit langer Zeit
wieder einmal positiv zum Wirtschaftswachstum beitragen kann,
stehen gegenwärtig nicht schlecht, wenngleich die Zuwachsrate
angesichts der zahlreichen weiter bestehenden Belastungsfaktoren
wie der stagnierenden Realeinkommen und der noch immer sehr hohen
Arbeitslosigkeit sicherlich äußerst moderat bleiben wird.

Verfasst von  A.Schuetz

    

27. Mar 2006   

Der Wandel des Gesundheitssystems stellt steigende Anforderungen an die Führungskompetenzen von Ärzten und Zahnärzten. Stetig sich ändernde Abrechnungsmodalitäten, Verpflichtung zur Einführung eines geeigneten QM-Systems, hoher Konkurrenzdruck, verstärkte Dokumentationspflichten, drohende Regresse für frühere Perioden und vieles mehr sorgen dafür, dass den meisten Praxisinhabern nur wenig Zeit verbleibt, um sich den strategischen Fragestellungen der Praxisführung zu widmen. Dabei ist die Ausrichtung des Praxiskonzeptes an die äußeren Rahmenbedingungen entscheidend für eine nachhaltige Sicherung der Existenz.

In großen Unternehmen ist die Mitarbeit von externen Beratern bei strategischen Fragestellungen Normalität, und auch in Arzt- und Zahnarztpraxen ist die Unterstützung bei komplexen unternehmerischen Aufgaben durch Experten keine Seltenheit mehr. Externe Berater bringen in der Regel - aufgrund der Vielzahl von durchgeführten Beratungsprojekten - viel Erfahrung sowie ein gutes Branchen-Know-how mit und sind obendrein gefeit gegen die sprichwörtliche „Betriebsblindheit“.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... '"Management auf Zeit"'

25. Mar 2006   

Trotz der Erhoehung der Leitzinsen durch die Europaeische Zentralbank am 2.
Maerz 2006 erhalten Immobilienbesitzer nach wie vor guenstige Kredite. Der
Hypothekenzins betraegt bei fuenfjaehriger Zinsfestschreibung im Schnitt
nur etwa 3,9 bis 4,0 Prozent effektiv (Stand Anfang Maerz 2006).
Ratenkredite sind dagegen wesentlich teurer. Wer sein Hypothekendarlehen
zurueckgezahlt hat, sollte deshalb die Grundschuld nicht vorschnell
loeschen lassen. So koennen Haus- und Wohnungseigentuemer bei Bedarf ihren
Kreditspielraum wieder neu nutzen, beispielsweise fuer
Modernisierungsmassnahmen, An- und Umbauten oder groessere Reparaturen.

Was viele nicht wissen: Auch ein neues Auto oder beispielsweise eine neue
Moebeleinrichtung koennen mit einem Hypothekendarlehen finanziert werden.
Denn die Verwendung einer Hypothek ist nicht an das Eigenheim gebunden.
Vielmehr gibt es Geld fuer jeden Zweck.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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