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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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04. Apr 2006   

Start des DBIX Deutsche Börse India Index am 5. April

Die Deutsche Börse startet am 5. April mit DBIX Deutsche Börse India Index
einen Index für den Emerging Market Indien. Der neue Aktienindex bildet die
Performance von indischen American Depository Receipts (ADRs) ab. Der DBIX
Deutsche Börse India Index ist der erste Vertreter der neuen Index-Familie
DAXglobal der Deutschen Börse, die Indizes internationaler Märkte umfassen
wird.

Der neue DBIX Deutsche Börse India Index enthält bis zu 25 indische ADR von
verschiedenen Handelsplätzen, die jeweils ein durchschnittliches tägliches
Handelsvolumen über einer Million US Dollar aufweisen. In der aktuellen
Zusammensetzung enthält der Index 14 ADRs, die an New York Stock Exchange,
Nasdaq und London Stock Exchange gehandelt werden. Dieses offene Konzept
trägt der Entwicklung des indischen Kapitalmarktes Rechnung und stellt die
hohe Liquidität der Indexkomponenten und damit die Qualität des Index
sicher. Wie alle Indizes der Deutschen Börse basiert DBIX auf einem
transparenten Regelwerk; die Zusammensetzung wird vierteljährlich
überprüft.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche Börse startet internationalen Index für Emerging Market Indien'

04. Apr 2006   

Notierung des 31. Unternehmens im Segment schafft Basis für neuen Index

Die Deutsche Börse wird ab Mittwoch zusätzlich zum Auswahlindex Entry
Standard Index einen All Share Index mit allen Unternehmen dieses
Teilbereich im Open Market berechnen. Wie zum Start des Entry Standard
angekündigt, beginnt die Berechnung des Entry All Share Index, sobald mehr
als 30 Unternehmen in diesem Teilbereich auf Xetra notiert sind. Dies wurde
am Montag mit der Notierungaufnahme von Solar2 erreicht. Die
Zusammensetzung des Auswahlindex ändert sich zunächst nicht; die
Überprüfung erfolgt quartalsweise, das nächste Mal Anfang Juni. Der Entry
All Share Index wird sofort um neue Unternehmen angepasst.

Die Deutsche Börse hatte den Entry Stardard Ende Oktober 2005 im Open
Market als Teilbereich mit zusätzlichen Transparenzanforderungen gestartet
und damit ihr Primärmarktangebot für kleine und mittlere Unternehmen
ausgebaut. Der Entry Standard ermöglicht Unternehmen einen flexiblen und
kosteneffizienten Zugang zum Kapitalmarkt mit niedrigen regulatorischen
Anforderungen. Der neue Teilbereich richtet sich vornehmlich an
qualifizierte Investoren, die die Chancen und Risiken in einem geringer
regulierten Marktsegment einschätzen können. Die Zahl von mehr als 30
Unternehmen rund fünf Monate nach Start des neuen Teilbereiches zeigt
dessen hohe Akzeptanz bei Emittenten und Investoren und belegt den Erfolg
des Entry Standard.

Zum Start des Entry Standard hatte die Deutsche Börse zunächst den Entry
Standard Index berechnet. Er umfasst die 30 Unternehmen im Entry Standard
mit den höchsten Börsenumsätzen. Beide Indizes, der neue All Share Index
und der Entry Standard Index werden vom Bereich Market Data & Analytics der
Deutschen Börse berechnet und verteilt. Insgesamt umfasst das
Index-Portfolio über 1.800 Indizes; damit zählt die Deutsche Börse zu den
bedeutendsten Indexanbietern weltweit. Sie erstellt, verteilt und
vermarktet zudem unabhängige Kapitalmarktinformationen wie Kursdaten,
Handelsstatistiken sowie Informationen für die Back-Office Bereiche von
Banken und Finanzinstituten.

Verfasst von  A.Schuetz

    

04. Apr 2006   

Die Aktienexperten der Dresdner Bank sind wieder deutlich
optimistischer für die zuletzt schlecht gelaufenen Werte aus der
Telekommunikationsbranche. „Dass sich die Branche im Umbruch
befindet, wurde auf der Branchenmesse CeBIT mehr als deutlich”,
erklärte Jörg Uhlendorf. Der Dresdner Bank Anlagestratege erwartet
weiterhin positive Impulse von mobilen Datendiensten wie UMTS und
GPRS, die das schwächelnde Festnetzgeschäft überkompensieren.
„Darüber hinaus wird der Sektor von dem zunehmenden
Konsolidierungstrend unterstützt, der sich zuletzt auch auf die
Kursentwicklung positiv auswirken konnte”, so Uhlendorf.
Weitere Pluspunkte für Telekom & Co.: Gemessen am Kurs-Gewinn-
Verhältnis ist die Branche einer der günstigsten Sektoren überhaupt
und somit ausgesprochen attraktiv bewertet. Und die Telekomwerte
bieten eine der höchsten Dividendenrenditen – aktuell vier bis fünf
Prozent. „Diese sind nach den letzten positiven Meldungen einzelner
Unternehmen auch nachhaltig gesichert bzw. sogar noch steigerbar”,
prognostiziert der Dresdner Bank-Experte.
Fazit: Angesichts des derzeit schwierigeren Gesamtmarktumfelds
sollten Telekomwerte – vor allem in Europa – ihren defensiven
Charme entfalten und wieder mit einer überdurchschnittlichen
Entwicklung aufwarten können. Branchenfavoriten der Dresdner
Bank sind die großen europäischen Unternehmen Deutsche Telekom,
die spanische Telefonica sowie die britische Vodafone.

Verfasst von  A.Schuetz

    

03. Apr 2006   

Neue Optionen auf die französischen Aktien Pernod-Ricard und Publicis ab 3.
April handelbar

Eurex, die weltweit größte Terminbörse, wird am 3. April zwei neue Optionen
auf die französischen Aktien Pernod-Ricard und Publicis einführen. Damit
steigt die von der Eurex angebotene Anzahl an Aktienoptionen auf
französische Blue-Chip-Unternehmen auf insgesamt 38. Kontrakte für das neue
Produkt umfassen 100 Aktien und haben eine Laufzeit von höchstens 60
Monaten.

Die neuen Optionen werden auch in das French Advanced Market Making
Programm aufgenommen. Beim Advanced Market Making quotieren Market Maker
fortlaufend für komplette Gruppen von Aktien- und Indexoptionen.

Das Handelsvolumen in französischen Aktienoptionen an der Eurex wächst
zügig. Im März 2006 wurden rund 770.000 Kontrakte an der Eurex gehandelt,
was einem Anstieg von 95 Prozent gegenüber März 2005 entspricht. Im ersten
Quartal 2006 wurden insgesamt 1,8 Millionen französische Aktienoptionen an
der Eurex gehandelt.

Die Eurex ist mit einem Angebot von über 180 Aktienoptionen aus acht
Ländern die führende Aktienoptionsbörse in Europa. Im Jahr 2005 wurden rund
256 Millionen Aktienoptionskontrakte an der Eurex gehandelt, ein Anstieg
von rund 21 Prozent im Vorjahresvergleich.

Verfasst von  A.Schuetz

    

03. Apr 2006   

Ab sofort können Studierende in Deutschland ihre
Lebenshaltungskosten mit dem KfW-Studienkredit finanzieren. Das
neue Programm der KfW Förderbank kann ab heute (3. April 2006)
über Kreditinstitute und Studentenwerke beantragt werden. Der KfW-
Studienkredit richtet sich an alle Studierenden, die an einer
staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit Sitz in
Deutschland studieren. Unabhängig vom Studienfach, dem eigenen
Einkommen oder dem Einkommen der Eltern können Studierende
monatliche Beträge zwischen 100 und 650 EUR beantragen. Der
Betrag kann jeweils zu Beginn eines Semesters von den
Studierenden nach persönlichen Bedürfnissen gewählt werden.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Startschuss für den KfW-Studienkredit: Ab heute können'

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