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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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17. Apr 2006   

Anlässlich des 6. MedTechDays vergangene Woche in
Frankfurt veröffentlichte die Landesbank Baden-Württemberg
(LBBW) eine umfangreiche Branchenanalyse zur Medizintechnik.
„Medizintechnikprodukte machen weltweit ein Drittel
der Gesundheitsausgaben aus, Tendenz steigend“, so
Dr. Alexander Burger, Senior Equity Analyst der Landesbank
Baden-Württemberg und Verfasser der Studie. „Unser aller
Leben hängt von der Medizintechnik ab. Die demographische
Entwicklung zeigt, dass unsere Gesellschaft
immer älter wird. Damit steigt auch die Nachfrage nach
Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen. Fazit: Der
Markt wächst auch künftig“, führt Burger weiter aus.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Medizintechnik-Studie der LBBW prophezeit weiteren Zuwachs der Branche'

15. Apr 2006   

Verglichen mit dem Sommer 2005 dürfte der UrlaubsEuro im Ausland erneut etwas weniger
wert sein, nach Berechnungen der Ökonomen der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) rund 3
Prozent. „Derzeit steigen die Preise in Österreich deutlich weniger als in den beliebtesten
Urlaubsländern“, fasst Stefan Bruckbauer von der BA-CA zusammen, „Darüber hinaus
haben einige Urlaubsländer aufgewertet.“
Da die Kaufkraft des UrlaubsEuro immer ein Vergleich zu seiner Kaufkraft im Inland ist,
bedeutet dies jedoch gleichzeitig, dass der Abstand des Werts des UrlaubsEuros im Inland
im Vergleich zum UrlaubsEuro im Ausland geringer geworden ist. Allerdings bleibt der
UrlaubsEuro auch weiterhin im Ausland rund 20 Prozent mehr wert als im Inland.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Hohe Inflation und schwächerer Euro drücken „UrlaubsEuro“'

13. Apr 2006   

Immobilienerwerb dank niedriger Zinsen und Baukosten
weiter attraktiv – Trotz Wegfalls der Eigenheimzulage können
Arbeitnehmer auf staatliche Zulagen setzen
Rund 100 Tage nach dem Wegfall der Eigenheimzulage können die
Bundesbürger trotzdem so günstig wie selten zuvor ihre eigenen vier
Wände finanzieren. Daran ändert auch die jüngste Erhöhung der
Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) nichts, wie
aktuell die Dresdner Bank mitteilt. „Der Zeitpunkt für Bauen oder
Kaufen war selten besser als jetzt. Die Zinsen sind nach wie vor
günstig und gleichen teilweise den Wegfall der Eigenheimzulage
aus”, sagt Thomas Beyerle, Immobilienexperte von Dresdner Bank
und Allianz. Zudem fördert der Staat mit Wohnungsbauprämie und
Arbeitnehmersparzulage auch künftig den Immobilienerwerb – wenn
auch in geringerem Maße.
Derzeit liegen die Effektivzinsen für ein Hypothekendarlehen mit
zehnjähriger Bindung und zwei Prozent Tilgung bei rund vier Prozent
– deutlich niedriger als vor fünf Jahren mit über sechs Prozent.
Angesichts der niedrigen Zinsen empfiehlt sich daher eine
monatliche Anfangstilgung von zwei statt einem Prozent, um das
Darlehen schneller zurückzuführen. Beispiel: 100.000 Euro sind
derzeit mit 535 Euro monatlich zu finanzieren (zehnjährige
Zinsbindung, zwei Prozent Anfangstilgung). Im Frühjahr 2001
musste der Eigenheimbesitzer hingegen noch monatlich 676,67 Euro
für die gleiche Summe aufbringen.
Nach Angaben der Dresdner Bank haben die bisherigen zwei
Zinserhöhungen der EZB die Hypothekenzinsen bislang nur gering
beeinflusst. Langfristig müsse jedoch weiter mit leicht steigenden
Zinsen gerechnet werden. Daher ist clever, wer sich die aktuell
günstigen Zinsen langfristig sichert. „Bausparen ist der beste Schutz
gegen steigende Zinsen”, sagt Gerhard Creutz, Vorstandssprecher
der Allianz Dresdner Bauspar AG. Beispiel: Bei einem Bausparvertrag
bewegen sich die günstigsten Darlehenszinsen momentan bei
nominal 1,95 Prozent. Eine normale Ansparphase vorausgesetzt,
erhält der Kunde zum geplanten Kauf- oder Bauzeitpunkt in einigen
Jahren Baugeld zu effektiv knapp über zwei Prozent, was die
finanzielle Belastung merklich reduziert und deutlich unter den zu
erwartenden Hypothekenzinsen liegen wird.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Eigenheim so günstig wie selten zuvor'

13. Apr 2006   

Um 27 Prozent legte der Deutsche Aktienindex (DAX) 2005 zu. Um weitere zehn
Prozent stieg er in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Obwohl die
Erfahrung zeigt, dass mit einem ausgewogenen Aktiendepot langfristig
hoehere Renditen erzielbar sind als mit festverzinslichen Anlagen, gelten
die Deutschen als Aktienmuffel: Nur gut sieben Prozent besitzen Aktien.

In anderen Laendern ist der Anteil der Aktionaere an der Gesamtbevoelkerung
deutlich groesser. In der Schweiz beispielsweise setzt jeder Fuenfte auf
Aktien, in den USA jeder Vierte. Besonders begehrt ist die Aktienanlage
offensichtlich in Schweden. Dort besitzen immerhin 35 Prozent der Buerger
Aktien

Verfasst von  A.Schuetz

    

12. Apr 2006   

Segment wird zunächst rund 2600 aktiv verwaltete Fonds enthalten/
Handel erfolgt im Parketthandel

Die Deutsche Börse startet am 19. Mai den Handel mit aktiv verwalteten
Publikumsfonds. Das neue Segment soll zunächst rund 2.600 Fonds enthalten,
die im Freiverkehr an der Börse Frankfurt gehandelt werden. Mit
börsengehandelten Publikumsfonds baut die Deutsche Börse ihre erfolgreiche
Produktpalette bei Fonds weiter aus, die zurzeit aktiv und passiv gemanagte
Indexfonds umfasst.

Zielgruppe für das neue Segment sind vor allem Privatanleger, die damit ein
breites Spektrum von Fonds ohne Ausgabeaufschlag handeln können. Der Handel
wird ausschließlich auf dem Parkett der Börse Frankfurt, dem Marktführer
beim Privatanlegerhandel, stattfinden. Fondsemittenten öffnet der börsliche
Handel mit Publikumsfonds einen zusätzlichen Distributionskanal und den an
der Börse zugelassenen Intermediären ein neues Geschäftsfeld.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche Börse startet am 19. Mai Handel mit Publikumsfonds'

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