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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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30. Okt 2006   

Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG bietet ihren Kunden
ab sofort den strukturierten Fonds TopGeld 90SI an. Bei strukturierten
Fonds findet kein aktives Vermögenssmanagement
statt, die Gelder werden entsprechend einer vorab festgelegten
Anlagestrategie investiert. Diese zielt beim TopGeld 90SI darauf
ab, Anlegern attraktive Renditechancen bei einem hohen Maß
an Sicherheit zu bieten: 90 Prozent der Anlage werden am
Geldmarkt investiert, um kontinuierlich Erträge zu erzielen. Die
restlichen 10 Prozent werden in Derivate auf den Dow Jones
EURO STOXX 50 investiert, um eine möglichst hohe Rendite zu
erwirtschaften. Dabei können Anleger nicht nur von steigenden,
sondern auch von seitwärts tendierenden Märkten profitieren.
"TopGeld 90SI eignet sich für risikoscheue Anleger, die
ihr Geld mittelfristig rentabel anlegen und dabei flexibel bleiben
wollen", sagt Christian Schneider, Geschäftsführer der auflegenden
Fondsgesellschaft HVB Structured Invest.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'HypoVereinsbank bietet ersten strukturierten Fonds an'

27. Okt 2006   

Die Altersvorsorge ist für die Österreicher erstmals das Sparmotiv Nummer 1.
Bei den Spar- und Veranlagungsmotiven wurde von 76,4 Prozent aller Befragten
die Alters- und Zukunftsvorsorge genannt. 76 Prozent aller Österreicher
sparen, um einen "Notgroschen für alle Fälle" zu haben. An dritter Stelle
werden die "Kinder" von 63 Prozent der Bevölkerung genannt. Das ist das
Ergebnis des BA-CA GeldAnlageBarometers, einer repräsentativen Umfrage des
Marktforschungsinstituts FESSEL-GfK im Auftrag der Bank Austria
Creditanstalt (BA-CA).

"Die Mehrheit der Österreicher hat die Tücke mit der Pensionslücke bereits
erkannt. Das hat die Altersvorsorge in den letzten Jahren als starkes
Veranlagungsmotiv bei der Bevölkerung geprägt", sagt Werner Kretschmer,
BA-CA Vorstandsdirektor für Asset Management & Private Banking. "Dennoch",
so der Anlageexperte weiter, "laut Umfrage haben rund 1,8 Millionen
Österreicher noch nicht vorgesorgt."

2 Millionen Österreicher wollen am 31.Oktober in

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Altersvorsorge in Österreich erstmals Sparmotiv Nummer 1'

26. Okt 2006   

Nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG werden die privaten Haushalte
ihren Konsum zum Jahresende kräftig steigern. Darauf deutet das heute
veröffentlichte Studie der Gesellschaft für Konsumforschung hin, nach der
das Verbrauchervertrauen im Oktober auf den höchsten Stand seit fünf
Jahren gestiegen ist. Für die zweite Jahreshälfte rechnen die Bonner
Volkswirte mit einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im ersten
Halbjahr war der Zuwachs mit 0,8 Prozent nur halb so groß gewesen. Dr.
Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank: "Die Mehrwertsteuer-Erhöhung
führt zu einer Konsumrallye im vierten Quartal, weil Viele noch zum alten
Steuersatz einkaufen wollen. Das Gute daran: Auch danach wird es nicht zu
dramatischen Einbrüchen kommen, weil

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KAUFRAUSCH ZUM JAHRESENDE'

25. Okt 2006   

Trotz der steigenden Akzeptanz bei Riester-Produkten lassen 70 Prozent der Berechtigten die staatliche Förderung noch immer ungenutzt. Das ist das Ergebnis des Vermögensbarometers 2006, einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungs:forschungs:institut TNS Infratest im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) durchgeführt hat. "Jeder einzelne muss sich fragen, ob und wie er diese Förderung am besten für sich nutzen kann. Wer keinen Riester-Vertrag abschließt, verschenkt die staatliche Förderung, im Einzelfall bis zu 51 Prozent der Ansparsumme", so Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), anlässlich der Vorstellung der Studie in Berlin.
"Für die Sparkassen ist das ein klarer Auftrag, mit ihren Riester-Angeboten offensiver auf die Kunden zuzugehen und die Fördermöglichkeiten zu erläutern", so Haasis. Mit einem Marktanteil von 90 Prozent seien die Sparkassen im kleinen Segment der Riester-Banksparpläne bereits führend. Im gesamten Riester-Markt wollen die Sparkassen ihren Markanteil auf 30 Prozent verdoppeln.
Haasis forderte die Politik auf, die Wohnungsbauförderung möglichst einfach und praktikabel in Riester zu integrieren: "Die Einbeziehung der Förderung für selbst genutzte Immobilien darf nicht dazu führen, dass

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Haasis: "Fast drei Viertel der Berechtigten lassen Riester-Förderung ungenutzt"'

18. Okt 2006   

Der Schweizer Franken hat seit knapp zwei Jahren sowohl zum Euro als
auch zum Dollar sichtlich an Wert verloren, sein Außenwert sackte um
rund 8 % ab. Belastet von der Ausweitung des Geldmarktspreads zwischen
der Schweiz und der Eurozone verstärkte sich die Abwertung des Franken
zum Euro in diesem Sommer und erreichte einen Stand von knapp 1,60
Franken je Euro. Mit Stabilisierung der kurzfristigen Zinsdifferenz
sollte nun der Abwertungsdruck aus dem Euro-Franken-Kurs weichen und
eine leichte Korrektur der Schweizer Währung näher rücken – gen 1,57
Franken je Euro Anfang 2007. Der Dollar-Franken-Kurs dürfte zunächst
weiter auf dem aktuellen Niveau um 1,25 Franken je Greenback pendeln.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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