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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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29. Dez 2006   

Slowenien, das als erstes Land aus Zentral- und Osteuropa mit 1. Jänner 2007 den Euro einführen wird, kann auch weiterhin mit einer anhaltend hohen Wirtschaftsdynamik rechnen: Die Ökonomen der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA), Mitglied der UniCredit Group, haben die BIP-Wachstumsprognosen für 2006 auf 4,7 Prozent und für 2007 auf 4,3 Prozent nach oben korrigiert.
Nach einem Verbraucherpreisanstieg von durchschnittlich 2,5 Prozent im Jahr 2006 rechnen die BA-CA Ökonomen für kommendes Jahr mit einem Anstieg um 2,9 Prozent.
Die Euroeinführung dürfte einen – allerdings nur moderaten - Preisschub mit sich bringen. Aufrundungen bei den Umrechnungen des Tolar in Euro dürften eine Rolle spielen, sie werden aber relativ strikt kontrolliert. Hingegen könnte der weiter erleichterte Zufluss von Mitteln über den Kapitalmarkt den Geldumlauf und somit den Preisauftrieb etwas anheizen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Euroeinführung in Slowenien signalisiert Reife und Stabilität'

19. Dez 2006   

KfW Entwicklungsbank gründet Mikrofinanzfonds in Marokko

Die KfW Entwicklungsbank gründet im Auftrag des
Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) im Rahmen einer Kooperation mit der
marokkanischen Caisse de Dépôt et de Gestion (CDG), der Agence
Française de Développement (AFD) und der französischen Caisse de
Dépôt et de Consignation (CDC) eine Gesellschaft zur
Refinanzierung und Unterstützung des marokkanischen
Mikrofinanzsektors. Der Aktionärsvertrag zur Gründung der
Gesellschaft mit dem Namen "JAIDA" ("Die Herausragende") wurde
heute in Rabat unterzeichnet.

JAIDA wird dazu beitragen, dass

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Kredite für die kleinen Leute'

19. Dez 2006   

Während die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen überdurchschnittlich
viel Geld in ihre Bildungseinrichtungen investieren, hinkt
Nordrhein-Westfalen hinterher. Dies geht aus einem Bericht des RWI Essen
hervor, der verschiedenste Aspekte der Bildungs- und Ausbildungssysteme
deutscher Bundesländer vergleicht. Dabei zeigt sich beispielsweise, dass der
Bevölkerungsanteil der Hochschulabsolventen selbst in den führenden
deutschen Bundesländern unter dem OECD-Durchschnitt liegt.

Die deutschen Bundesländer investieren unterschiedlich viel Geld in ihr
Bildungssystem, die Absolventenstrukturen der Schulen unterscheiden sich
ebenso wie die Anteile der Studienberechtigten, die tatsächlich auch ein
Studium aufnehmen. Dies geht aus einem Bericht des RWI Essen hervor, der die
aktuellsten verfügbaren Daten zum deutschen Bildungssystem aus
unterschiedlichsten Quellen erstmals für die Öffentlichkeit im
Bundesländervergleich auswertet. Bildung und Ausbildung sind die
Voraussetzung für künftige Innovationen und damit für künftiges
Wirtschaftswachstum. Betrachtet man beispielsweise, wie viel Geld die
Bundesländer im Jahr 2003 pro Schüler/Studierenden für Bildungseinrichtungen
ausgegeben haben, stehen die Stadtstaaten Hamburg (8.400 Euro), Berlin
(8.100 Euro) und

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Bildung ist nicht allen Bundesländern gleich viel wert'

19. Dez 2006   

- Anzahl der Gründungen leicht rückläufig
- Trend zu kleineren Gründungsprojekten
- Humankapital und innovative Gründungen gehören zusammen
- Rund 1 Million Arbeitsplätze in Gründungsunternehmen


Im vergangenen Jahr haben in Deutschland 1.390.000 Personen eine
selbstständige Tätigkeit begonnen; davon 620.000 im Vollerwerb
und 770.000 im Nebenerwerb. Dies entspricht einer Gründerquote
von 1,9 % (bezogen auf die Bevölkerung ab 14 Jahren). Im
Vergleich zum Jahr 2004 (1.430.000) ist damit ein leichter
Rückgang um 40.000 Existenzgründer zu verzeichnen. Zurückzuführen
ist diese Entwicklung auf die Vollerwerbgründer: Im
Vorjahresvergleich ging ihre Anzahl um 50.000 zurück. Die Anzahl
der Nebenerwerbgründer stieg gegenüber 2004 (760.000) hingegen
leicht an. "Im vergangenen Jahr haben weniger Menschen aus der
Arbeitslosigkeit gegründet. Ein Grund hierfür dürfte in den seit
der Jahreswende 2004 / 2005 verschärften Zugangsbedingung zu den
Existenzförderprogrammen der Bundesagentur für Arbeit liegen",
sagte Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe,
anlässlich der Vorstellung des repräsentativen Berichts.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW Gründungsmonitor 2006'

13. Dez 2006   

Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) hat ein
Sicherheitsverfahren eingeführt, das in dieser Form neuartig
in der deutschen Bankenlandschaft ist. Dass sie mit dem
„TAN-Generator“ (Token) auf dem richtigen Weg ist, bestätigt
das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
SIT aus Darmstadt in einem Sicherheitsgutachten, das am
12. Dezember 2006 überreicht wurde. „Mit dem TANGenerator
setzt die BW-Bank ein modernes Verfahren gegen
Phishing-Angriffe um“, bestätigt Dr. Thorsten Henkel
Bereichsleiter am Fraunhofer-Institut, bei der Übergabe des
Sicherheitstestats. „Das Besondere ist, dass die einmal gültige
Transaktionsnummer, kurz TAN, sowohl zeitlich befristet als
auch transaktionsgebunden ist. Das Verfahren ist somit nach
dem Stand der Technik wirksam gegen bekannte Angriffe
auf das Onlinebanking.“
Phishing, Pharming, Trojaner – die Methoden für kriminelle
Machenschaften beim Internetbanking werden immer
ausgefeilter. So führt zum Beispiel beim klassischen
Phishing eine betrügerische Lock-E-Mail auf eine gefälschte
Bankseite, um dort Kundendaten abzugreifen.
Überweisungen werden so auf fremde Konten geleitet. „Wir
haben mit dem TAN-Generator eine Lösung gefunden, die
unsere Kunden auch vor Phishing-Angriffen schützt“, erklärt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Erfolg für sicheres Onlinebanking'

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