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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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24. Feb 2007   

Seit Jahresbeginn schwankt der US-Dollar gegenüber dem Euro je nach
Konjunkturlage sowie den damit verbundenen Erwartungen an die
transatlantische Geldpolitik um die Marke von 1,30. Es herrscht
Unsicherheit bezüglich der Geldpolitik der Fed. So rechnet die Mehrheit
der Marktakteure immer noch mit ersten Zinssenkungen ab Jahresmitte,
obwohl das Szenario eines „soft landing“ der Wirtschaft immer deutlicher
hervortritt. Diese Erwartungslücke dürfte sich auf Sicht von drei
Monaten mit dem „Auspreisen“ dieser Zinssenkungserwartung schließen und
die US-Währung begünstigen. Der Greenback wird dann weiter vor dem
Hintergrund einer Wachstumsbeschleunigung verbunden mit aufkeimender
Zinsphantasie profitieren.

Verfasst von  A.Schuetz

    

20. Feb 2007   

Im Bundesdurchschnitt verfügen Ruheständler über ein Netto-Haushaltseinkommen von 1.953 Euro im Monat. Betrachtet nach Regionen, Schul- sowie Berufsausbildung der Rentner und Pensionäre ergeben sich jedoch gravierende Unterschiede: So kommen ostdeutsche Ruheständler-Haushalte auf lediglich 1.647 Euro im Monat - das sind rund 19 Prozent weniger als im Westen. Dort liegt das Netto-Haushaltseinkommen im Schnitt bei 2.040 Euro.

Doch es gibt nicht nur ein West-Ost-, sondern auch ein Süd-Nord-Gefälle. Laut einer Untersuchung von Postbank und dem Institut für Demoskopie Allensbach stehen Ruheständlern im Rhein-Main-Gebiet sowie im Südwesten Deutschlands durchschnittlich monatlich 2.207 Euro netto je Haushalt zur Verfügung. In Bayern sind es 2.036 Euro. Demgegenüber wird in Norddeutschland im Mittel ein Wert von lediglich 1.920 Euro erreicht, im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen sind es 1.969 Euro.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Postbank Studie: Deutschlands reichste Rentner wohnen im Suedwesten'

15. Feb 2007   

Der nun sieben Jahre anhaltende Wirtschaftsaufschwung wird sich 2007
voraussichtlich abschwächen und das BIP-Wachstum auf gut 4 % nachgeben.
Trotz der festen Edelmetall-, Metall- und Rohstoffpreise weist die
Leistungsbilanz wegen der dynamischen Importnachfrage ein markantes
Defizit auf. Dieses lässt sich bisher mühelos finanzieren. Aufgrund des
Leistungsbilanzdefizits wird der Randkurs allerdings bei ungünstigen
außenwirtschaftlichen Nachrichten wie nachgebenden Goldpreisen schwächer
werden. Zudem ist der Randkurs besonders sensibel gegenüber einer
steigenden Risikoaversion auf den internationalen Kapitalmärkten und
geringeren Zinsspreads.

Verfasst von  A.Schuetz

    

14. Feb 2007   

Obwohl Berufstätige in Deutschland die Notwendigkeit einer verstärkten privaten Altersvorsorge erkennen, wollen lediglich 42 Prozent von ihnen diese jetzt verstärken. Im Vorjahr betrug dieser Anteil noch 46 Prozent. Von höchstem Interesse sind dabei private Rentenversicherungen, obwohl deren Nennung im Vergleich zum Vorjahr etwas zurückging. Den größten Sprung in der Beliebtheitsskala macht demgegenüber eine privat abgeschlossene Riester-Rente mit einem Plus von 8 Prozent bei den Nennungen gegenüber dem Vorjahr. Auch kapitalbildende Lebensversicherungen, die im Erlebensfall als Rente ausbezahlt werden können, sowie Aktien, Aktienfonds und Zertifikate sind in der Beliebtheit gestiegen. Zurückgefallen gegenüber dem Vorjahr ist dagegen der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung zur Selbstnutzung sowie Festgeld und Sparbriefe als Instrumente der privaten Altersvorsorge.

Verfasst von  A.Schuetz

    

14. Feb 2007   

Sieht man diejenigen Haushalte, deren frei verfügbares Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze liegt, als überschuldet an, waren nach den Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Jahr 2004 in Deutschland etwa 7 % der Haushalte überschuldet. Etwa gleich viele Haushalte fühlten sich bei der Befragung im Jahr 2005 durch ihre Konsumentenkredite "schwer belastet". Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 7/2007.

Persönliche Netzwerke spielen bei der Bewältigung finanzieller Engpässe eine zentrale Rolle. Neben Alleinstehenden gaben vor allem Befragte mit niedrigem Schulabschluss und Arbeitslose in überdurchschnittli-chem Maße an, durch die Abzahlung ihrer Kredite belastet zu sein. Obwohl gerade junge Frauen mit Kindern von Armut betroffen sind, fällt auf, dass das Geschlecht an sich bei der Belastung durch Kredite eine zu vernachlässigende Rolle spielt. Alleinleben und Alleinerziehung bereiten Probleme.

Überraschenderweise zeigte sich auch, dass kaum ein Zusammenhang zwischen dem Haushaltseinkommen bzw. -vermögen und Kontoüberziehungen besteht. Das Überziehen des Girokontos hat nichts mit Überschuldung zu tun. Überziehen scheint eher etwas mit dem Lebensstil zu tun haben, Wobei berücksichtigt werden muss, dass am untersten Ende der Einkommensskala Banken kein Überziehen mehr zulassen.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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