Hauptmenü
Nachrichten
Infothek für Banker
Ausbildung zum Bankkaufmann
Karriere und Jobs in Banken
Gehalt Bank / Banktarif
Bewerbungstipps
Services
Anzeige:
Anzeige:
Anmeldung






Online
Aktuell 54 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

<   1111213141516171819202122232425262728293031323334353637383949   >

05. Mar 2007   

Mit Slowenien ist zum 1. Januar 2007 erstmals ein Land der Eurozone
beigetreten, das dem ehemaligen „Ostblock“ entstammt. Das Land ist damit
in Bezug auf den Euro der Tempomacher unter den neuen EU-Ländern.
Darüber hinaus weißt das Land erfreuliche Wirtschaftskennzahlen auf. Die
gemeinsame europäische Währung besiegelt, dass Slowenien den Übergang
von der Plan- zur Marktwirtschaft erfolgreich gemeistert hat.

Eine solche Umwandlung, verbunden mit mehrfachen Währungsumstellungen,
kennzeichnet auch Thüringen, dessen Einwohnerzahl in der Größenordnung
Sloweniens liegt, während die Fläche hessische Ausmaße erreicht.
Deutlichere Unterschiede ergeben sich allerdings, wenn man die
Wachstumsdynamik Sloweniens und der beiden Bundesländer vergleicht. Hier
zeigt sich ab 1995 ein markanter Vorsprung Sloweniens.

Verfasst von  A.Schuetz

    

01. Mar 2007   

Der KfW-Kreditmarktausblick gibt vierteljährlich eine
Einschätzung der aktuellen Situation auf dem Kreditmarkt und
einen Ausblick auf die Entwicklung der nächsten ein bis zwei
Quartale.

Dynamik im Kreditneugeschäft setzt sich fort.

Das Kreditneugeschäft mit inländischen Unternehmen und
Selbstständigen stieg im Schlussquartal 2006 wie erwartet noch
einmal recht kräftig an. Der Zuwachs lag bei knapp 6 % im
gleitenden Mittel der letzten vier Quartale. Der Kreditmarkt
profitierte somit auch im letzten Quartal von der insgesamt
guten Konjunktur- und Investitionslage 2006. Im neuen Jahr wird
sich die erwartete Konjunkturabkühlung auch auf dem Kreditmarkt
zeigen. Für das 1. Quartal 2007 rechnen wir mit einem Wachstum
im geschätzten gewerblichen Kreditneugeschäft von etwa 3 bis 5
Prozent im gleitenden Jahresmittel.

Verfasst von  A.Schuetz

    

01. Mar 2007   

Die Mehrwertsteuererhöhung wird die deutschen Unternehmen im Jahr 2007 rund sieben Milliarden Euro kosten. Das haben die Volkswirte der Deutschen Postbank AG errechnet. Die zusätzliche Steuerbelastung entspricht gut einem Prozent der gesamten Unternehmens- und Vermögenseinkommen des vergangenen Jahres. Nach Einschätzung der Postbank ist die Zusatzbelastung für die Unternehmen gut zu verkraften. "Die Unternehmensgewinne werden auch in diesem Jahr wieder kräftig steigen", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Bonner Bank. Die Postbank erwartet bei den DAX30-Unternehmen einen Gewinnanstieg von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der Gewinne allein der DAX30-Unternehmen dürfte in diesem Jahr bei rund 60 Milliarden Euro liegen.

Die höhere Mehrwertsteuer belastet die Unternehmen unterschiedlich stark. Knapp die Hälfte der in Deutschland verbrauchten Güter und Dienstleistungen sind

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'MEHRWERTSTEUERERHÖHUNG KOSTET UNTERNEHMEN SIEBEN MILLIARDEN EURO'

28. Feb 2007   

- Mehr als 50 Börsengänge für 2007 erwartet
- Neuemissionen wie normale Aktien behandeln

Düsseldorf, 26. Feb. 2007. Im Jahr 2006 strebten 156 Unternehmen neu an die Börse und erlösten aus dem Erstverkauf ihrer Aktien 7,9 Milliarden Euro. Unter den zahlreichen Börsengängen ragten Wacker Chemie und der Dufthersteller Symrise hervor, die mit dem Verkauf der Aktien an der Börse jeweils mehr als 1 Milliarde Euro einnahmen. Auch im neuen Jahr zeichnen sich zahlreiche Börsengänge ab. So kündigte Siemens an, die Tochtergesellschaft VDO an der Börse platzieren zu wollen. Und auch der Greifswalder Bootshersteller Hanse Yachts kündigte den Gang auf das Parket an. Im neuen Jahr erwartet Matthias Jasper, Leiter Aktienhandel und Sales bei der WGZ BANK, mindestens 50 neue börsennotierte Aktien. Jasper: "Die Emissionspipeline der Banken ist gut gefüllt."

Das Klima für Börsengänge folgt typischerweise einer Wellenbewegung. Im Jahr 1999 ließen 168 Unternehmen erstmals ihre Aktien an der Börse notieren. Mit dem Kursrückschlag

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WGZ BANK-Empfehlung für Anleger Nr. 2'

26. Feb 2007   

27.02.2007 – Pressemitteilung Nr. 15/2007

Haasis warnt vor negativer Veränderung der Unternehmenskultur durch Finanzjongleure

Berlin, 27.02.2007

Vor einer "negativen Veränderung der deutschen Unternehmenskultur durch internationale Finanzjongleure" hat der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Heinrich Haasis, heute in Berlin anlässlich des 7. Sparkassen-Forums Deutscher Mittelstand gewarnt. "Immer stärker übernehmen rein auf Kapitalmehrung fixierte Institutionen die Rolle der Unternehmer. Schon heute werden in Deutschland rund 5.700 Unternehmen von Finanzinvestoren dirigiert. Rund 800.000 Arbeitsplätze hängen daran und etwa sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes."

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Haasis warnt vor negativer Veränderung der Unternehmenskultur durch Finanzjongle'

<   1111213141516171819202122232425262728293031323334353637383949   >