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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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15. Sep 2008   

ewerkschaft lehnt Tarifangebot ab, obwohl es inhaltsgleich mit der Einigung zum Filialvertrieb ist


Die Tarifverhandlungen mit ver.di für die ca. 6.300 Beschäftigten der Deutschen Postbank AG, der BCB AG und der PB Firmenkunden AG wurden heute in Siegburg fortgesetzt.

Die Postbank hat ver.di angeboten, das bereits am Dienstag dieser Woche für die über 10.000 Beschäftigten der Postbank Filialvertrieb AG mit ver.di vereinbarte Tarifergebnis auch auf die Beschäftigten der Postbank AG zu übertragen. Ver.di hat dieses Angebot aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.

Personalvorstand und Arbeitsdirektor Ralf Stemmer: "Es ist völlig unverständlich, dass ver.di innerhalb einer Woche ein Angebot für die über 10.000 Beschäftigten

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Postbank: Ablehnung von Ver.di nicht nachvollziehbar'

09. Sep 2008   

Das DIW Berlin sieht keinen Spielraum für eine weitere Senkung der Steuern und Abgaben. Die öffentlichen Haushalte drohten vielmehr bei einer weiteren Abschwächung der Konjunktur wieder in ein deutliches Defizit zu rutschen. Dies berichtet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. "Eine weitere Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung oder der Einkommensteuern würde das Ziel eines nachhaltigen Haushaltsausgleichs massiv gefährden", sagte DIW-Haushaltsexperte Florian Zinsmeister.

Die Budgetentwicklung steht und fällt mit der momentan unklaren konjunkturellen Entwicklung. Zwar fließen die Steuereinnahmen in diesem Jahr weiter sehr gut. Dies dürfte sich aber im nächsten Jahr ändern. "Die Finanzpolitik kann ihren Handlungsspielraum dauerhaft nur dann zurückgewinnen, wenn wir jetzt an einem Ziel festhalten: einem über den Konjunkturzyklus hinweg ausgeglichenen öffentlichen Haushalt", sagte Zinsmeister.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... '"Kein Spielraum für Steuersenkungen"'

04. Sep 2008   

Im 2. Quartal 2008 lag das von uns berechnete Kreditneugeschäft der Banken mit inländischen Unternehmen und Selbständigen etwa 16 ½ Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum (gleitendes Mittel der letzten zwei Quartale). Die Kreditvergabe an Unternehmen zeigte sich damit weiter robust, lag aber in der Zuwachsrate unter dem von uns erwarteten Korridor.

Für das zweite Halbjahr gehen wir von einem sich abkühlenden Kreditneugeschäft mit Unternehmen aus, das zwar noch positive und im historischen Vergleich weiter hohe Zuwachsraten aufweisen wird, die aber deutlich unter den zuletzt erreichten liegen werden. Verantwortlich dafür sind die spürbar abflauende Konjunktur und das Auslaufen krisenbedingter, expansiv wirkender Sonderfaktoren. Wir rechnen im 3. Quartal mit einem Wachstum des Kreditneugeschäfts zwischen 8 und 12 Prozent und im Schlussquartal mit einer Rate von um die 5 Prozent.

Verfasst von  A.Schuetz

    

19. Aug 2008   

Trotz der jüngsten Entwicklungen, die den Goldpreis in den
vergangenen Tagen unter 800 US-Dollar je Feinunze sinken
ließen, geht das Research der Landesbank Baden-
Württemberg (LBBW) in einer aktuellen Studie langfristig von
einer deutlichen Wertsteigerung aus. Gründe hierfür seien
die Verknappung des Angebots durch eine rückläufige
Minenförderung und eine verstärkte Nachfrage in Schwellenländern
wie Indien, in denen Goldschmuck traditionell eine
große Rolle spielt. Aber auch den Edelmetallen Silber, Platin
und Palladium sagen die Experten der LBBW glänzende
Perspektiven voraus. Die Studie zeigt zusätzlich Möglichkeiten
auf, Edelmetalle sinnvoll in die Vermögensanlage
einzubeziehen.
Der Schwerpunkt der Studie liegt auf Gold als beliebtestem
Edelmetall. Ihm prognostizieren die Experten der LBBW auch
die dynamischste Wertentwicklung. Künftig wird die 1.000-
Dollar-Marke wieder in den Fokus der Märkte rücken.
Thorsten Proettel, LBBW-Analyst für Edelmetalle und Autor
der Studie, erklärt die Gründe: „In den letzten Jahren ist die
Minenförderung aufgrund von technisch immer aufwändiger
zu erschließenden Goldvorkommen spürbar zurückgegangen.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, dann spricht
allein die Verknappung des Angebots für steigende Preise.“
Außerdem wächst die Bevölkerung weltweit und

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'LBBW-Studie: Edelmetalle entwickeln sich auch in Zukunft glänzend'

14. Aug 2008   

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung stark zunehmen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes wird sie von heute 2,1 Millionen auf über drei Millionen Personen bis zum Jahr 2030 steigen. Aufgrund dieser Veränderung wird die gesetzliche Pflegeversicherung große finanzielle Probleme bekommen, die unweigerlich zu Leistungskürzungen und/oder Beitragssteigerungen führen. Dazu kommt, dass das gegenwärtige System nur eine Grundversorgung darstellt und bereits heute mehr als 25 Prozent aller Pflegeheimbewohner zusätzlich auf Sozialhilfe angewiesen sind. "Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung wird noch erheblich steigen und die private Vorsorge für den Pflegefall ist unerlässlich", erklärt Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender der Debeka Krankenversicherung, die auch der größte Träger der privaten Pflegepflichtversicherung in Deutschland ist. Daran werde auch die jüngste Reform der Pflegeversicherung und die Erhöhung der Beiträge nichts ändern. Ohne mehr private Eigenvorsorge, so Laue weiter, drohe sehr vielen Menschen aufgrund der finanziellen Lage eine Altersarmut mit dramatischen Folgen.

Die Unterbringung in einem Pflegeheim ist teuer. Sie kann heute durchaus 3.000 Euro oder mehr im Monat betragen. Die Pflegeversicherung ist zwar Pflicht für alle gesetzlich und privat Krankenversicherten, sie deckt aber bei weitem nicht die Kosten. Ihre Leistungen reichten auch schon bei der Gründung im Jahr 1995 nicht. Der Pflegebedürftige erhält bei

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Private Vorsorge für den Pflegefall ist unerlässlich'

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