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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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12. Mar 2007   

Düsseldorf, 12. März 2007. Angesichts der Kursturbulenzen der letzten Woche fragen sich viele Anleger, was sie tun sollen. "Gehen Sie in die Apotheke, kaufen Schlafmittel und legen sich eine Palette erstklassiger Aktien ins Depot. Dann schlafen Sie, und wenn Sie aufwachen, werden Sie eine positive Überraschung erleben." Diese Börsenweisheit von André Kostolany ist weiterhin richtig. Zugleich ist es aber sinnvoll, das eigene Depot im Blick zu behalten. Denn im Laufe der Zeit kann sich die Zusammensetzung des Vermögens erheblich verändern: "Sind die Börsen wie in den vergangenen Monaten im Aufwärtstrend und die Aktien des Anlegers steigen, kann der Anteil dieser Papiere im Depot zu groß werden", sagt Claudia Ulrich, Leiterin Finanzplanung bei der WGZ BANK. Andere Investments wie festverzinsliche Anleihen kommen dann zu kurz und das Risiko im Depot steigt.

Um einen Anlage-Mix entsprechend

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WGZ BANK-Empfehlung für Anleger Nr. 3: der Depot-TüV'

12. Mar 2007   

Finanzdienstleister noch optimistischer als Banken und Versicherungen
Neuer CFS-Finanzplatzindex beobachtet die Entwicklung der
Finanzindustrie in Deutschland
Frankfurt am Main, 8. März 2007. Das Center for Financial Studies (CFS)
präsentiert heute offiziell den CFS-Finanzplatzindex. In
vierteljährlichem Abstand wird der Index künftig über die Einschätzungen
der Finanzmarktakteure hinsichtlich der Entwicklung des Finanzstandortes
Deutschland Auskunft geben. Der erste Indexwert beträgt 126,2 und deutet
auf ein Stimmungshoch am Finanzplatz Frankfurt hin.
Der CFS-Finanzplatzindex basiert auf einer Mitte Februar 2007
durchgeführten Managementbefragung unter 150 Führungskräften des
Finanzplatzes Frankfurt. Die Erweiterung des Panels auf Deutschland ist
für die nächste Zukunft vorgesehen. Der CFS-Finanzmarktindex fasst die
Beurteilung und Erwartungen bezüglich spezifischer
Unternehmenskennzahlen zusammen und gibt somit eine repräsentative
Erwartungshaltung wieder. Konstruktionsbedingt beträgt der maximale
Indexwert 150, der minimale 50. Ein Wert von 100 signalisiert eine
neutrale Stimmungslage. Der nun ermittelte, erste Indexwert von 126,0
deutet auf eine sehr positive Stimmungslage der Finanzbranche und der
mit ihr verbundenen Unternehmen hin.
Dabei übertreffen die Erwartungen für das aktuelle Quartal noch die
guten Werte des letzten Quartals im Jahr 2006. Diese Aufwärtsbewegung
resultiert aus einem erwarteten Beschäftigungszuwachs, vor allem bei
finanzplatzorientierten Dienstleistern wie Wirtschaftsprüfern,
Rechtsanwälten und Ratingagenturen. Die Ertragserwartungen sind dagegen
auf hohem Niveau leicht rückläufig.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Stimmungshoch am Finanzplatz Frankfurt'

12. Mar 2007   

Konjunktur: Während das verarbeitende Gewerbe in den kommenden Monaten
wieder Fahrt aufnehmen wird, dürfte der Dienstleistungssektor auf hohem
Aktivitäts-Niveau konsolidieren.
Inflation: Die aktuell günstige Inflationsentwicklung wird sich in den
kommenden Monaten fortsetzen. Gleichwohl bestehen weiterhin
ernstzunehmende Risiken für die mittelfristige Preisniveaustabilität.
Geldpolitik: Die Bank of England wird die Zinsen im März voraussichtlich
unverändert lassen. Eine weitere Zinserhöhung in den kommenden Monaten
ist allerdings noch nicht vom Tisch.
Rentenmarkt: Zuletzt profitierte der Rentenmarkt als „sicherer Hafen“
von den Turbulenzen an den internationalen Aktienmärkten. Bis zur
Jahresmitte werden die Renditen zehnjähriger Gilts jedoch wieder auf 5,0
% ansteigen.
Devisenmarkt: Die gegenwärtig eskomptierten Zinssenkungsfantasien für
die USA sind übertrieben. Der US-Dollar dürfte daher gegenüber dem Pfund
aufwerten.

Verfasst von  A.Schuetz

    

12. Mar 2007   

Marktplatz für Investoren und innovative Unternehmen

Die KfW Mittelstandsbank und die Deutsche Börse AG veranstalten
am 19. April 2007 in Düsseldorf gemeinsam mit dem Land Nordrhein-
Westfalen das Deutsche Eigenkapitalforum. Das
Eigenkapitalforum richtet sich an Unternehmen, die
Beteiligungskapital suchen, so zum Beispiel High-Tech-Gründungen
in der Seedphase, innovative Technologieunternehmen, die eine
weitere Finanzierungsrunde für ihre Expansionsstrategie planen
oder aussichtsreiche Start-ups, die Kapital zur Finanzierung von
Forschung und Entwicklung benötigen. Auch für Unternehmen, die
Beteiligungskapital für eine Nachfolgefinanzierung suchen, ist
das Eigenkapitalforum eine

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsches Eigenkapitalforum am 19. April in Düsseldorf'

05. Mar 2007   

Im Baltikum boomt die Wirtschaft. 2006 warteten alle drei Länder mit
BIP-Wachstumsraten zwischen 7 % und 12 % auf. Estland, Lettland und
Litauen befinden sich auf Euro-Kurs, allerdings ist die hohe
Konjunkturdynamik dafür nicht ohne Risiken. Es zeigen sich
Überhitzungstendenzen, wie etwa die Verknappung des Angebots an gut
ausgebildeten Fachkräften und hohe Inflationsraten. Diese erweisen sich
bislang als größte Hürde auf dem Weg zur Euro-Einführung, die nach
derzeitigem Stand etwa 2010 erfolgen könnte.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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