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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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04. Apr 2007   

In Deutschland wurde im vergangenen Jahr mit einer Rohstahlproduktion von 47,2 Millionen Tonnen der höchste Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Das RWI Essen geht davon aus, dass auch 2007 und 2008 gute Jahre für die deutschen Stahlproduzenten werden. Die Produktion dürfte in beiden Jahren etwas über der von 2006 liegen, aber nicht mehr steigen, da Kapazitätsgrenzen erreicht werden. Die Zahl der Beschäftigten wird voraussichtlich trotzdem weiter sinken, allerdings moderat. Für die Weltstahlproduktion prognostiziert das RWI Essen, dass sie 2007 und 2008 weiter um 6,0% beziehungsweise 4,6% zunehmen wird.

Die deutschen Stahlproduzenten

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Gute Zeiten für deutsche Stahlproduzenten gehen weiter'

02. Apr 2007   

- Geschäftslage: besser als erwartet
- Kostendruck: hält weiter an
- Investitionen: stark ausgebaut
- Arbeitsmarkt: mit positiver Tendenz

Düsseldorf, 02. April 2007. Die Stimmung im Mittelstand ist so gut wie seit langem nicht mehr. Denn mit 109,0 Punkten hat das Stimmungsbarometer den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. An der halbjährlich durchgeführten Umfrage der WGZ BANK und ihrer Mitgliedsbanken, den Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen, haben sich rund 900 mittelständische Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen beteiligt.
Die beste Stimmung herrscht derzeit unter den Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes. Dort erreicht das Barometer einen neuen Höchststand von 114,7 Punkten. "Besonders zufrieden

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Sehr gute Stimmung im rheinisch-westfälischen Mittelstand'

21. Mar 2007   

In den vergangenen Wochen haben sich die negativen Nachrichten über den
Markt für Hypothekenkredite geringer Bonität in den USA gehäuft. Zwar
dürften die Probleme bei den Immobiliendarlehen sowie eine damit
einhergehende Verschärfung der Kreditvergabepolitik der Geschäftsbanken
die Erholung des angeschlagenen US-Immobilien- und Wohnungsbau-sektors
erheblich verzögern. Gleichwohl ist ein Übergreifen der Probleme auf
andere Seg­mente des Hypothekenmarktes oder auf den gesamten
US-Finanzsektor gegenwärtig nicht erkennbar.

Verfasst von  A.Schuetz

    

21. Mar 2007   

2007 und 2008 werden die Bauinvestitionen in Deutschland moderat
zulegen. Die höchste Dynamik weist der Gewerbebau aus, während im
Wohnungsbau nur mit einer Stagnation gerechnet werden kann. In den
letzten Jahren hat die Bauwirtschaft ihr Auslandsengagement verstärkt.
Zudem werden vermehrt komplexe Dienstleistungen angeboten. Die
Ertragslage der Branche hat sich zuletzt moderat verbessert. Die
Baukrise kann als beendet gelten.

Verfasst von  A.Schuetz

    

19. Mar 2007   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Stimmungseintrübung setzt sich fort.
Ausgeprägte Mehrwertsteuerdelle; nach wie vor hohes Niveau.

Die Eintrübung des mittelständischen Geschäftsklimas, welche im
Januar einsetzte, hat sich auch im Februar fortgesetzt. Das
Geschäftsklima, der zentrale Index des KfW-ifo-
Mittelstandsbarometers, nahm im Februar um 1,9 Punkte ab.
Zurückzuführen war dies hauptsächlich auf die um 3,0 Punkte
gesunkene Lagebeurteilung, während sich die Erwartungen
hinsichtlich der nächsten sechs Monate nur um 0,8 Punkte
verschlechterten. Der Stimmungsrückgang war im Mittelstand etwas
schwächer ausgeprägt als bei den Großunternehmen; folglich
verbesserte sich der relative Mittelstandsindikator um 0,2
Punkte. Auch die Beschäftigungserwartungen gaben um 3,0 Punkte
nach. Wie das Geschäftsklima liegen sie jedoch nach wie vor auf
einem sehr guten Niveau. In der aktuellen Stimmungseintrübung
kommen sowohl eine Korrektur der zuletzt äußerst günstigen
Lageeinschätzung als auch die Auswirkungen der
Mehrwertsteuererhöhung zum Ausdruck. Insbesondere im
Einzelhandel deutet ein ausgeprägter Buckel bei der
Lagebeurteilung zum Ende des letzten Jahres auf Vorzieheffekte
im Vorfeld der Steuererhöhung hin.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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