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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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16. Aug 2007   

Die Erstberechnung des DIW-Konjunkturbarometers für das laufende dritte Quartal signalisiert einen Zuwachs des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsproduktes von 0,4 % gegenüber dem Vorquartal, in dem die Wirtschaftsleistung um knapp 0,3 % zugelegt hat. Damit setzt sich der Aufschwung in gemäßigtem Tempo fort. Mit Blick auf das Gesamtjahr bestätigt sich die bisherige Einschätzung des DIW Berlin, dass das kalenderbereinigte Wachstum zwar auch in 2007 kräftig ausfallen dürfte, aber an den Vorjahreswert von 3 % nicht mehr heranreicht. Die derzeitigen Turbulenzen an den Finanzmärkten konnten sich in den für die Barometerberechnung herangezogenen Indikatoren noch nicht spürbar niederschlagen. Allerdings ist derzeit nicht davon auszugehen, dass sich hieraus ernste Gefahren für die Stabilität des realwirtschaftlichen Wachstumsprozesses ergeben.



Wie im Vorquartal bleibt das Produzierende Gewerbe (ohne Bauwirtschaft) die kräftigste Triebfeder des gesamtwirtschaftlichen Wachstums, wenn auch mit leicht abgeschwächter Dynamik. Zuletzt wiesen nahezu alle Produktionsindices

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'DIW-Konjunkturbarometer: Fortsetzung des Aufschwungs mit gemäßigtem Tempo'

07. Aug 2007   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Dritte - leichte - Stimmungseintrübung in Folge.
Verbesserung des Einzelhandelsklimas lässt auf wieder erstarkten
Konsum hoffen.

Der moderate Stimmungsrückgang auf hohem Niveau, wie er bereits
in den beiden Vormonaten zu beobachten war, hat sich auch im
Juli fortgesetzt. Das Geschäftsklima kleiner und mittlerer
Unternehmen gab zuletzt um 1,7 Zähler nach und notierte damit
noch 21,3 Saldenpunkte über seinem historischen Durchschnitt,
der konzeptionell mit der Nulllinie identisch ist. Dies
entspricht praktisch der Stimmung vor einem Jahr. Beide
Klimakomponenten, die Urteile zur aktuellen Geschäftslage (-1,0
Zähler auf 30,1 Saldenpunkte) wie auch die Geschäftserwartungen
für die kommenden sechs Monate (-2,3 Zähler auf 12,2
Saldenpunkte), trugen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Juli 2007'

05. Aug 2007   

Unternehmensgründungen und junge Unternehmen sind für
Volkswirtschaften von besonderer Bedeutung. Sie wirken sich
stimulierend auf Wettbewerb und strukturellen Wandel aus,
verbessern die internationale Wettbewerbsfähigkeit und schaffen
im Erfolgsfall wirtschaftliches Wachstum und Arbeitsplätze.
Zentraler Bestandteil eines Gründungsprojekts ist seine
Finanzierung. Nur wenn der entstehende Mittelbedarf gedeckt
werden kann, lässt sich ein geplantes Gründungsvorhaben (im
gewünschten Umfang) realisieren. Die vorliegende Untersuchung
analysiert deshalb die Finanzierungsstruktur von
Existenzgründungen in Deutschland. Dabei zeigt sich u. a., dass
die breite Masse der Gründungen kleinteilig erfolgt und deshalb
ohne nennenswerten Finanzmittelbedarf auskommt. Vor allem die 10
% der Gründer, die einen externen Finanzierungsbedarf jenseits
des Mikrofinanzierungsbereichs aufweisen, sind jedoch auf ein
differenziertes Finanzierungsangebot aus Bankkrediten,
Wagniskapital und öffentlichen Fördermitteln angewiesen.

Verfasst von  A.Schuetz

    

25. Jul 2007   

Gute Nachricht für die deutsche Wirtschaft: Der private Konsum, bislang noch das Sorgenkind des wirtschaftlichen Aufschwungs, steigt endlich wieder. Die Volkswirte der Postbank rechnen in diesem Jahr mit einem Konsumwachstum von real 0,4 Prozent. 2008 sollen es sogar 2,5 Prozent werden. Brian Mandt von Postbank Research: "Jetzt ernten die Deutschen die Früchte der Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre. Die maßvolle Lohnentwicklung hat die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft verbessert, zu mehr Beschäftigung beigetragen und dadurch die Haushaltseinkommen nach langer Durststrecke auch

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: ENDLICH STEIGT DER KONSUM'

24. Jul 2007   

Festigung des Aufschwungs in Deutschland.
DIW Berlin rechnet mit 2,6% BIP Wachstum in diesem und mit 2,5% im nächsten Jahr

Die Prognose in Kürze

Der Aufschwung in Deutschland hält an und wird zunehmend von der Binnennachfrage getragen. Für 2008 erwartet das DIW Berlin ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 2,5% nach 2,6% in diesem Jahr. Konjunkturmotor sind derzeit die Investitionen. 2008 übernimmt diese Rolle der private Verbrauch, der durch steigende Beschäftigung und größere Masseneinkommen gestärkt wird. Die wirtschaftliche Entwicklung führt zu einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosenquote von 10,6% in 2006 über 8,8% in 2007 auf 7,9% im Jahr 2008. Die Verbraucherpreise stabilisieren sich bei einer Inflationsrate von jeweils 1,9% in 2007 und 2008. Der Staatshaushalt wird im laufenden Jahr beinahe ausgeglichen sein, und bereits 2008 sind Budgetüberschüsse möglich.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aktuelle Konjunkturprognose des DIW Berlin 2007/08'

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