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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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09. Okt 2007   

Die Korrektur am US-Immobilienmarkt und die dadurch ausgelöste Liquiditätskrise werden nach Ansicht der Volkswirte von Allianz Dresdner Economic Research nur sehr begrenzte Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur haben. Die deutsche Wirtschaft dürfte in der zweiten Jahreshälfte 2007 bei insgesamt etwas verschlechterten Rahmendaten weiterhin moderat expandieren und auch 2008 um 2,3 % zulegen.
„Wachstumsimpulse werden 2008 nach wie vor von den Investitionen kommen. Auch der Private Verbrauch, der 2007 deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben ist, wird einen entscheidenden Beitrag leisten“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz und der Dresdner Bank. Die derzeitigen Belastungsfaktoren aus der US-Immobilienkrise und der Aufwertung des Euro werden in der Summe dazu führen, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr etwas schwächer als bislang erwartet expandieren wird (bisherige Prognose: 2,5 %).

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Allianz Dresdner Volkswirte: Deutsche Wirtschaft zeigt sich robust'

04. Okt 2007   

Die Inflationsrate in der Slowakei erreichte im August ein historisches Tief und erfüllte damit zum ersten Mal die Maastricht-Kriterien. Das starke Wirtschaftswachstum und das ausgewogene Verhältnis zwischen externer und inländischer Nachfrage sind ein klares Zeichen für die anhaltende Stabilität im Land, so die Volkswirte der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA).

Das BIP verzeichnete im zweiten Quartal 2007 ein Wachstum von 9,4 % (erstes Quartal 2007: 9,0 %). Die Experten der BA-CA gehen davon aus, dass das Wirtschaftswachstum nun seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat und erwarten einen leichten Rückgang im zweiten Halbjahr 2007. Dennoch wird das BIP weiterhin relativ stark wachsen und stabil bleiben. Für das Gesamtjahr 2007 wird mit einem Wachstum von 8,8 % gerechnet. 2008 wird das BIP höchstwahrscheinlich nicht mehr das Rekordwachstum von 2006 und 2007 erreichen, dennoch sollte die starke Dynamik auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben.

Positive Nachrichten kommen auch vom slowakischen Arbeitsmarkt. "Die Wirtschaft ist in der Lage genügend neue Arbeitsplätze zu generieren", sagt Debora Revoltella, Osteuropa-Chefökonomin der BA-CA und der UniCredit Group, "und die Flucht der Arbeitskräfte ins Ausland stagnierte somit im zweiten Quartal 2007." Laut der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (ESVG-95) nahm die Zahl der Beschäftigten um 2 % zu. "Wie erwartet verringerten sich die Arbeitslosenzahlen durch das Wirtschaftswachstum und den gleichzeitig verzeichneten Beschäftigungszuwachs", erläutert Viliam Patoprsty, Ökonom der slowakischen BA-CA Tochter UniCredit Bank Slowakia.
Die Slowakei erfüllt das Inflations-Kriterium

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Slowakei erfüllt Maastricht Kriterien und nimmt Kurs auf den Euro'

03. Okt 2007   

* Die globalen Ungleichgewichte haben in den letzten Jahren zugenommen. Einem wachsendem Leistungsbilanzdefizit vor allem in den USA stehen vermehrte Ersparnisüber­schüsse in Asien und Europa gegenüber. Entsprechend sind die internationalen Kapital­flüsse angeschwollen.
* Die Struktur der internationalen Kapitalflüsse hat sich dabei verändert. So diversifizieren zahlreiche Staaten mit Leistungsbilanzüberschüssen inzwischen ihre Ersparnisse stärker. Aber auch Investoren aus den Industrienationen engagieren sich im Gegenzug seit einigen Jahren vermehrt in den Schwellenländern.
* Das veränderte Anlageverhalten dürfte die Nachfrage nach Aktien, Unternehmensbeteiligungen und auch Immobilien bereits strukturell erhöht haben und auch in Zukunft deren Preisentwicklung stützen. Gleichzeitig wird voraussichtlich zunehmend nach Alternativen zu Dollaranlagen gesucht werden, was den Greenback tendenziell belasten dürfte.

Verfasst von  A.Schuetz

    

18. Sep 2007   

n der erweiterten EU gehen die zwischen den einzelnen Ländern bestehenden Unterschiede in den Preisen für Waren und Dienstleistungen tendenziell zurück. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 38/2007. Mit der Erweiterungsrunde 2004 hat sich dieser Prozess noch etwas beschleunigt. Triebfeder dieser Entwicklung ist der ökonomische Aufholprozess der neuen Mitgliedsländer. Auch der intensivierte Wettbewerb durch die EU-Erweiterung trägt dazu bei.



Die Halbwertzeit - das heißt die Zeit, die erforderlich ist, um eine zwischen den alten und den neuen Mitgliedsländer bestehende Preislücke zur Hälfte zu schließen - hat sich seit der EU-Erweiterung von zehn auf acht Jahre reduziert. Innerhalb der homogeneren Gruppen der alten und der neuen Mitgliedsländer sind die Anpassungsprozesse kürzer.



Die Preise für Waren sind stärker angenähert als die Preise für Dienstleistungen, von denen ein großer Teil nicht international gehandelt wird. So beträgt das Preisniveau der Beitrittsländer bei Waren rund 72 Prozent des durchschnittlichen Preisniveaus im Euroraum, bei Dienstleistungen sind es dagegen nur 42 Prozent. Auf Dauer sollten sich - nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Einkommensangleichung - die Preise identischer Güter so weit annähern, dass das gleiche Produkt in verschiedenen Regionen der EU zu einem einheitlichen Preis erworben werden kann. In der Folge werden sich dann auch die Preise für Dienstleistungen zunehmend angleichen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Preisunterschiede in der erweiterten EU werden kleiner'

17. Sep 2007   

Frankfurt/Main – Die in der Kommission Wirtschaft und Finanzen des Bun-desverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, vertretenen Chef-volkswirte der Landesbanken und Förderinstitute rechnen damit, dass sich die gegenwärtigen Verspannungen an den Geldmärkten in den kommenden Wochen lösen werden. Von daher sei die Gefahr einer allgemeinen Kredit-klemme mit negativen Auswirkungen auf die Konjunktur in Deutschland gering. Die Situation deutscher Unternehmen und Haushalte habe sich durch die Finanzmarktturbulenzen bisher nicht wesentlich verändert. Erst wenn sich eine erhöhte Risikosensitivität der Finanzmarktteilnehmer in schärferen Kreditkonditionen (Risikomargen und Kreditstandards) nieder-schlagen würde, wäre mit konjunkturellen Belastungen zu rechnen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'VÖB-Chefvolkswirte: Konjunktur trotzt Finanzmärkten'

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