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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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15. Nov 2007   

Der Konjunkturaufschwung des Jahres 2006 hat den Mittelstand in
seiner gesamten Breite, also auch die kleinen,
binnenmarktorientierten Unternehmen, erfasst: Das
Investitionsvolumen kleiner und mittlerer Unternehmen in
Deutschland ist gegenüber 2005 um 11 Mrd. EUR auf 193 Mrd. EUR
angewachsen. Für das Jahr 2007 ist ein weiteres Plus zu
erwarten. Zu diesem positiven Ergebnis kommt das KfW-
Mittelstandspanel 2007. Defizite ermittelte die repräsentative
Befragung allerdings hinsichtlich der Innovationstätigkeit im
Mittelstand, dem diesjährigen Schwerpunktthema des Panels. Zwar
wuchs der Anteil der Unternehmen, die erfolgreich Produkt- oder
Prozessinnovationen eingeführt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-Mittelstandspanel 2007'

31. Okt 2007   

"Freizügigkeit für Arbeitnehmer bringt ökonomische Vorteile"

Trotz restriktiver Arbeitsmarktregulierungen ist die Zahl der Migranten aus den neuen EU-Mitgliedstaaten in Deutschland seit der Osterweiterung 2004 deutlich gestiegen. Die Hürden für eine Zuwanderung sind teilweise unterlaufen worden. Dies geht aus dem neuen Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor.

Die Zuwanderer aus den neuen Mitgliedsstaaten nutzten vor allem die Möglichkeit, sich als Selbständige niederzulassen. Der Anstieg bei den Zuwanderern aus den neuen EU-Mitgliedern geht im wesentlichen auf einen verstärkten Zuzug von Polen zurück. Die verstärkten Zuzüge zeigen, dass die von Deutschland errichteten Barrieren die Zuwanderung von Arbeitskräften aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten nicht

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... ' Zuwanderung aus Osteuropa stark gestiegen'

24. Okt 2007   

Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG halten die Rezessionsgefahr in den USA für gering. Sie sehen im robusten Export ein Gegengewicht zum anhaltenden Abschwung am Wohnimmobilienmarkt. "Die außenwirtschaftliche Komponente der US-Konjunktur erweist sich gegenwärtig als eine wichtige Wachstumsstütze, die ein Gegengewicht zu den sinkenden Wohnungsbauinvestitionen bildet", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank. "Nominal gerechnet haben die Exporte sogar mehr zur Wirtschaftsleistung beigetragen als die sinkenden Wohnungsbauinvestitionen im gleichen Zeitraum gekostet haben".

Die US-Exporte profitieren

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'EXPORT WIRD WACHSTUMSTRÄGER DER US-WIRTSCHAFT'

16. Okt 2007   

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland bleibt auch in den kommenden beiden Jahren robust. Dies ist das zentrale Ergebnis der heute veröffentlichten Herbstprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Danach beträgt das Plus bei der realen Wirtschaftsleistung in diesem Jahr 2,4 Prozent. Für 2008 erwartet das DIW Berlin 2,1 Prozent Wachstum, für 2009 eine Rate von 1,7 Prozent. Als zunehmendes Wachstumshemmnis erweist sich dabei der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Das weltwirtschaftliche Umfeld bleibt günstig: Die aktuellen Probleme auf den Finanzmärkten werden wohl kaum auf die Konjunktur durchschlagen.



Die guten Wachstumsaussichten sind vor allem durch die Stärkung der Binnennachfrage begründet. "Während in diesem Jahr die Unternehmensinvestitionen besonders kräftig zulegen, wird in den Folgejahren die private Konsumnachfrage zur Schubkraft für die weitere Expansion", sagte DIW-Deutschlandexperte Stefan Kooths. Die Inflationsrate werde im gesamten Prognosezeitraum unter 2 Prozent liegen. Bei den Arbeitslosenzahlen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aufschwung robust - Rezession nicht in Sicht'

16. Okt 2007   

Studie der Credit Suisse: "Kredithandbuch Schweizer Kantone 2007"

Das "Kredithandbuch Schweizer Kantone 2007" der Credit Suisse gibt einen Überblick über das Kreditprofil und den Anleihenmarkt der Kantone. Seit der letzten Studie im Februar 2005 haben die gute Wirtschaftslage und die anhaltenden Sparanstrengungen der Kantone insgesamt zu verbesserten Kantonsrechnungen geführt. Die Golderlöse, die im Jahr 2005 anfielen, sowie Finanzierungsüberschüsse führten zu einer tieferen Verschuldung der Kantone. Vor allem der Schuldenabbau, aber auch andere Verbesserungen im Staatshaushalt bewirkten einige Höherstufungen. Bei einzelnen Kantonen bleibt die finanzielle Lage allerdings weiterhin angespannt.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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