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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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22. Jan 2006   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Die Stimmung unter den kleinen und mittleren Unternehmen hat sich
weiter verbessert. Im Dezember 2005 ist der Indikatorwert um 3,1
Saldenpunkte auf 9,5 Punkte über dem langjährigen Mittelwert
angestiegen. Das ist der höchste Wert seit August 2000. Zu dem
recht deutlichen Anstieg innerhalb eines Monats haben
insbesondere die Erwartungen beigetragen. Die Verbesserung des
Geschäftsklimas erfasste alle Bereiche der mittelständischen
Wirtschaft. Dabei konnte der Großhandel den größten Zuwachs
verzeichnen. Auch im Bauhauptgewerbe hat sich die Stimmung weiter
aufgehellt. Dessen Indikatorwert liegt damit nur noch knapp unter
dem langfristigen Mittel. Die Beschäftigungserwartungen
erreichten den höchsten Wert seit nahezu fünf Jahren und nähren
die Hoffnung, dass es 2006 zu einer moderaten Belebung am
Arbeitsmarkt kommen wird.

Verfasst von  A.Schuetz

    

19. Jan 2006   

Endspurt zum Jahresausklang

Die im Dezember 2005 von der KfW Bankengruppe geförderten kleinen
und mittleren Unternehmen gaben an, die Zahl ihrer Arbeitsplätze
im Gefolge der finanzierten Investitionsprojekte im Durchschnitt
um 9,2 % ausweiten zu wollen. Damit wurden sowohl der Vormonats-
als auch der Vorjahreswert des Indikators übertroffen. Impulse
dazu gingen von allen vier Hauptwirtschaftsbereichen aus. Die
kräftigsten Zuwächse melden der Handel und die Dienstleister. Mit
dem Endspurt zum Jahresende erzielte das Gesamtjahr 2005 das
beste Jahresergebnis seit dem Boomjahr 2000.

Verfasst von  A.Schuetz

    

22. Dez 2005   

KfW-Studie zu Hemmnissen und Erfolgsfaktoren von Energieeffizienz
in kleinen und mittleren Unternehmen

Energieeinsparpotenziale werden von Unternehmen vielfach
unterschätzt. Dies ist ein zentrales Ergebnis der KfW-Studie
"Hemmnisse und Erfolgsfaktoren von Energieeffizienz in
Unternehmen". 39 % der Unternehmen schätzten ihr Einsparpotenzial
auf weniger als 10 % (häufigste Nennung). Rund 34 % sahen
überhaupt kein Einsparpotenzial. Dem gegenüber stehen Berichte
von Energieberatern, wonach sich in kleinen und mittleren
Unternehmen häufig Energieeinsparpotenziale von bis zu 20 %
finden lassen. Studien anerkannter Forschungsinstitute beziffern
das gesamte Energieeinsparpotenzial in Industrie und Gewerbe auf
ca. 20 %.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Energieeinsparpotenziale bleiben mangels Kapital ungenutzt'

20. Dez 2005   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Die Stimmungsverbesserung bei den kleinen und mittleren
Unternehmen hält an. Der Indikatorwert ist im November 2005 um
0,4 Punkte gestiegen und liegt nun bei 6,4 Saldenpunkten. Dies
ist der dritte Anstieg in Folge, der allgemein als ein Zeichen
einer stabilen Aufwärtsentwicklung gesehen wird. Allerdings haben
sich die Geschäftserwartungen leicht verschlechtert. Den größten
Zuwachs verzeichnete das Bauhauptgewerbe, hier insbesondere die
westdeutschen Unternehmen. Auch Groß- und Einzelhandel konnten
leicht zulegen. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das
Geschäftsklima etwas eingetrübt. Relativ zu den Großunternehmen
hat sich die Position der Mittelständler deutlich verbessert. Die
Beschäftigungserwartungen signalisieren allenfalls eine leichte
Entspannung.

Verfasst von  A.Schuetz

    

20. Dez 2005   

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit schaffen weitaus weniger
Arbeitsplätze als andere Unternehmensgründungen. Zu diesem
Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der KfW Bankengruppe und
des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), die
erstmals seit Einführung der "Ich-AG" Gründungen aus der
Arbeitslosigkeit auf repräsentativer empirischer Basis
analysiert.

Etwa drei Viertel der von vormals Arbeitslosen gegründeten
Unternehmen sind Ein-Mann-Betriebe, die durchschnittliche
Mitarbeiterzahl liegt bei 2,0. Zum Vergleich: Bei allen anderen
Neugründungen handelt es sich bei weniger als der Hälfte um Ein-
Mann-Betriebe, die durchschnittliche Mitarbeiterzahl liegt bei
3,9. Arbeitslose gründen darüber hinaus relativ häufig in den
wenig kapitalintensiven Branchen (z. B. Bau- und Ausbauhandwerk,
unternehmensnahe Dienstleistungen). Untersucht wurden die
Gründungsjahrgänge 2003 und 2004.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Gründungen aus der Arbeitslosigkeit: Nur geringe Impulse für'

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