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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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10. Jun 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer gibt im Vergleich zum Vormonat nach und signalisiert nunmehr für das laufende Quartal ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 0,2 Prozent. "Nach dem furiosen Jahresauftakt im Vorquartal ist das immer noch ein guter Wert", so DIW-Konjunkturexperte Stefan Kooths.

Für das Produzierende Gewerbe (ohne Bauwirtschaft) zeichnet sich nach dem rasanten Wachstum im Vorquartal eine deutliche Dämpfung ab. Für das laufende Quartal ist nur noch mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung von knapp 0,4 Prozent zu rechnen. Dies wäre die niedrigste Rate seit drei Jahren. Insgesamt dürfte vor allem das Auslandsgeschäft der Investitionsgüterproduzenten die weitere Expansion tragen. In der Bauwirtschaft kommt es im zweiten Quartal voraussichtlich zu einem kräftigen Rückgang der Produktionstätigkeit. Das Minus gegenüber dem Vorquartal beläuft sich dabei auf 3,3 Prozent. Hierin

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Normalisierung nach kräftigem Jahresauftakt'

06. Jun 2008   

Der KfW-Kreditmarktausblick gibt vierteljährlich eine
Einschätzung der aktuellen Situation auf dem Kreditmarkt und
einen Ausblick auf die Entwicklung der nächsten ein bis zwei
Quartale.

Verschärfte Kreditstandards bremsen Kreditnachfrage nicht.

Im 1. Quartal 2008 hat das von uns berechnete Kreditneugeschäft
der Banken mit inländischen Unternehmen und Selbständigen noch
leicht stärker als von uns erwartet mit gut 23 % zum Vorjahr
(gleitendes Mittel der letzten zwei Quartale) zugelegt. Damit
setzte sich die außerordentlich starke Kreditvergabe an
Unternehmen von Ende 2007 nahtlos fort, Anzeichen für eine im
Gefolge der US-Subprime-Krise befürchtete Kreditklemme gibt es
weiterhin nicht.

Wir gehen für das Kreditneugeschäft auch im nächsten Quartal von
einem ähnlich starkem Wachstum zwischen 18 und 23 Prozent aus.
Die kräftige Expansion im 1. Halbjahr sollte dann in der zweiten
Jahreshälfte langsam nachlassen. Dies erwarten wir vor dem
Hintergrund einer schwächeren Investitionstätigkeit,
restriktiveren Kreditbedingungen und dem Auslaufen
krisenbedingter, expansiv wirkenden Sonderfaktoren.

Verfasst von  A.Schuetz

    

02. Jun 2008   

Die deutsche Logistikwirtschaft zeigt sich nach dem kräftigen Jahresauftakt weiterhin in sehr guter Verfassung. Dies geht aus dem vom DIW Berlin für die Bundesvereinigung Logistik (BVL) berechneten konjunkturellen Branchenindikator hervor. Der Indikator gibt gegenüber dem Vorquartal nur leicht um 0,9 Prozent nach und bewegt sich mit einem Indexstand von 146 Punkten immer noch in einem Bereich, der auf eine weiterhin kräftige Expansion der Geschäftstätigkeit hinweist. Die bisher gegenläufige Bewegung von Lage- und Zukunftseinschätzung (laufendes Quartal vs. Entwicklung in den kommenden 12 Monaten) setzt sich nicht fort, sondern beide Maße liegen nun nahezu gleich auf. Allerdings entwickeln sich die Teilindikatoren für die Bereiche "Logistikdienstleister" (Anbieterseite) sowie "Industrie und Handel" (Anwenderseite) weiter auseinander. Der Klimaindikator für die Anbieter legt gegenüber dem Vorquartal um 1,6 Prozent zu, sein Vorsprung beträgt mittlerweile 9 Indexpunkte. Der Klimawert für Industrie- und Handel

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Stabilisierung auf hohem Niveau - Fachkräfte dringend gesucht'

29. Mai 2008   

Deutschland hat sich vom konjunkturellen Sorgenkind zur Wachstumslokomotive der Eurozone gemausert. Zu dieser Einschätzung kommen die Volkswirte der Postbank in einer aktuellen Studie. Die Bestätigung dafür sehen sie in den Daten des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für das erste Quartal. Die deutsche Konjunktur erwischte danach in den ersten drei Monaten mit einem Plus von 1,5 Prozent im Vorquartalsvergleich einen Blitzstart. Die gesamtwirtschaftliche Leistung wuchs so stark, wie seit knapp zwölf Jahren nicht mehr. "Eine Zwei vor dem Komma ist damit für das Gesamtjahreswachstum 2008 so gut wie sicher", so Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. Denn selbst wenn das Wachstum in den nächsten drei Quartalen stagnieren würde, ergäbe sich rechnerisch ein BIP-Zuwachs von 2,1 Prozent gegenüber 2007.

Die deutsche Wirtschaft wird damit bereits das dritte Jahr in Folge mit deutlich über zwei Prozent wachsen. Marco Bargel: "Obwohl wir mit unserer BIP-Prognose von 2,1 Prozent

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK OPTIMISTISCH FÜR DEUTSCHE KONJUNKTUR'

27. Mai 2008   

Frankfurt am Main – Die Volkswirte der an der heutigen 26. VÖB-Zinsprognose-Pressekonferenz beteiligten Banken rechnen mit der Abarbeitung der Kreditkrise im Laufe der nächsten Monate. Insbesondere die frühzeitige Reaktion der Notenbanken habe die negativen konjunkturellen Auswirkungen der Krise begrenzt. Die konjunkturelle Entwicklung in Euroland werde sich bei etwas geringeren Wachstumsraten einpendeln. Die Experten sehen vor allem im hohen Ölpreis eine anhaltende Belastung für die wirtschaftliche Erholung. Insbesondere die sich hieraus ergebenden Zweitrundeneffekte würden die Europäische Zentralbank zu weiterer Wachsamkeit verpflichten. Eine erneute Zinssenkung durch die EZB sehen die Experten allerdings, vor allem mit Blick auf die Inflations- und Geldmengenentwicklung, nicht.

An der halbjährlichen VÖB-Zinsprognose beteiligen sich die DekaBank, die DZ Bank, die Landesbank Hessen-Thüringen, die HSH Nordbank, die NORD/LB, die WestLB und der VÖB. Prognostiziert werden die Entwicklungen der 10-jährigen Bundesanleihen (Stand 23. Mai 2008: 4,25 Prozent) über zwei Monate und über sechs Monate sowie der stichtagsbezogene Wechselkurs des Euro zum US-Dollar (Stand 23. Mai 2008: 1,58).

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'VÖB-Volkswirte erwarten keine EZB-Leitzinsänderung'

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