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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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30. Mai 2006   

Der Markteintritt neuer Unternehmen erhöht die
Wettbewerbsintensität und kann sich positiv auf die Entstehung
von Innovationen auswirken. Daher gelten Unternehmensgründungen
als Antriebsmotor für Strukturwandel, wirtschaftliches Wachstum
und Beschäftigung. Diese Ausgabe des WirtschaftsObserver online
befasst sich mit den aktuellen Entwicklungen im
Gründungsgeschehen in Deutschland. Aufbauend auf den
Gründungszahlen der KfW Bankengruppe, des Zentrums für
Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des Instituts für
Mittelstandsforschung in Bonn werden der Verlauf der
Gründungsintensitäten in den Regionen Deutschlands, im Voll- und
Nebenerwerb sowie in technologieintensiven Branchen analysiert.

Verfasst von  A.Schuetz

    

29. Mai 2006   

Beschäftigungspläne schon seit einem Jahr im Aufwärtstrend

Die im April 2006 von der KfW Bankengruppe geförderten
Mittelständler gaben an, im Gefolge der finanzierten
Investitionsprojekte die Zahl ihrer Arbeitsplätze im Durchschnitt
um 8,8 % ausweiten zu wollen. Damit waren die Beschäftigungspläne
der mittelständischen Investoren nicht nur stärker als im
Vormonat (8,0 %). Auch der Vergleichswert des Vorjahres wurde
erneut übertroffen, zuletzt um 0,9 Prozentpunkte und damit wieder
etwas stärker als noch im März. Bereits seit Mai 2005 notieren
die Beschäftigungspläne regelmäßig oberhalb ihrer jeweiligen
Vorjahreswerte und unterreichen damit den vor einem Jahr
eingeschlagenen Aufwärtstrend.

Verfasst von  A.Schuetz

    

26. Mai 2006   

Sportliche Großereignisse wie die kommende FIFA WM 2006 können nach einer
Analyse der Postbank deutliche Stimmungseffekte in den Volkswirtschaften
der Gastgeber erzeugen. Seit 1990 hat sich bei acht von neun Ausrichtern
von großen Turnieren die Stimmung der Privaten Haushalte im Austragungsjahr
gegenüber dem Vorjahr verbessert. Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der
Postbank: "Wirtschaftliche Schwierigkeiten treten angesichts einer
nationalen Aufgabe mit hohem globalen Prestigeeffekt häufig in den
Hintergrund. Bei den Konsumenten sind solche "weichen" psychologischen
Faktoren häufig für einen Stimmungswechsel verantwortlich."

Eine wichtige Rolle für die Stimmungslage könnte auch der Erfolg der
eigenen Mannschaft spielen. So war nach der WM 1998 (Frankreich wurde
Weltmeister) und der EM 2004 (Portugal wurde Vize-Europameister) im
jeweiligen Gastgeberland ein deutlicher Anstieg des Konsumentenvertrauens
zu beobachten. Der Stimmungsindex entwickelte sich in beiden Fällen auch
signifikant besser als in anderen Ländern des

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'FIFA WM 2006 SORGT FÜR GUTE STIMMUNG BEI DEUTSCHEN KONSUMENTEN'

26. Mai 2006   

Der israelische Schekel tendierte 2006 vor allem nach den
Parlamentswahlen gegenüber dem US-$ deutlich fester. Der Schekelkurs
dürfte zwar bei steigender Risikoaversion oder neuen politischen
Belastungen wieder schwächer werden, nach unten wird er aber von der
günstigen binnen- und außenwirtschaftlichen Entwicklung abgesichert. Die
neue Regierung von Ministerpräsident Olmert wird trotz der sozialen
Vorhaben die bisher restriktive Fiskalpolitik nur teilweise lockern. Die
Zentralbank wahrt zudem einen leicht positiven Zinsabstand zu den USA.
Die Wirtschaft dürfte 2006 mit gut 4 % nur wenig langsamer als 2005
wachsen. Schließlich erzielt Israel in der Leistungsbilanz aufgrund
wettbewerbsfähiger Produkte in der Elektronik- und Computerbranche sowie
der Chemie und wegen der stabilen öffentlichen und privaten
Transferzahlungen aus dem Ausland einen Überschuss.

Verfasst von  A.Schuetz

    

21. Mai 2006   

* Das Wirtschaftswachstum im Euro-Raum hat sich zum Jahresbeginn
beschleunigt. Damit wurde die Wachstumsschwaeche des vierten Quartals 2005
zuegig ueberwunden. Die konjunkturellen Fruehindikatoren deuten auf eine
Fortsetzung der Belebung hin. Wegen der sinkenden Arbeitslosenquote besteht
zudem die Chance, dass auch der private Konsum allmaehlich an Fahrt
gewinnt. Im Jahresdurchschnitt ist fuer den Euro-Raum ein
Wirtschaftswachstum von gut 2 % moeglich. Das waere zwar eine gute, aber
noch laengst keine glaenzende Entwicklung.

* Angesichts des anhaltenden Preisdrucks von der Rohoelseite und des
kraeftigen Geldmengenwachstums ist es nachvollziehbar, dass die
Europaeische Zentralbank die expansive Geldpolitik im Zuge einer sich
belebenden Konjunktur drosselt. Die fuer das naechste Jahr prognostizierte
leichte Abschwaechung des Wirtschaftswachstums, die im Zuge des
internationalen Zinszusammenhangs gestiegenen Kapitalmarktrenditen und das
Risiko einer weiteren Euro-Aufwertung sollten die europaeischen
Waehrungshueter aber weiterhin mit Bedacht und Augenmass vorgehen lassen.
Eine Beschleunigung des Zinserhoehungsprozesses scheint derzeit nicht
erforderlich zu sein.

* Das Wirtschaftswachstum

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wirtschaft bleibt auf Erholungskurs'

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