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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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16. Nov 2006   

Einschätzung der gegenwärtigen Lage etwas weniger positiv als im Vormonat - Credit Suisse ZEW Indikator bezüglich der Konjunkturerwartungen sinkt auf -21.3 Punkte

In der im November von Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführten Umfrage hat sich die Einschätzung der Finanzmarktexperten bezüglich der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage nach dem Höchststand im Vormonat leicht verschlechtert. Der Credit Suisse ZEW Indikator für die Erwatungen bezüglich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung fällt erneut auf -21.3 Punkte. Noch 11.5% der Umfrageteilnehmer erwarten eine weitere Verbesserung der konjunkturellen Dynamik, während 32.8% mit einer geringeren Dynamik rechnen. Der Indikator für die Inflationsrate zeigt einen grösseren Anteil derer, die nach den äusserst tiefen Inflationszahlen im Oktober mit einem diesbezüglichen Anstieg rechnen. 45.9% der Umfrageteilnehmer erwarten eine Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro, während 8.2% mit einer weiteren Abwertung rechnen. Über 80% der Befragten gehen von einer weiteren Zinserhöhung durch die SNB aus.

Verfasst von  A.Schuetz

    

16. Nov 2006   

Seit Mai tritt der US-Dollar mehr oder weniger auf der Stelle und bewegt
sich gegenüber dem Euro in einer Handelsspanne zwischen 1,25 und 1,28
USD. Veränderungen innerhalb dieses Seitwärtsbandes werden überwiegend
durch US-Konjunkturnachrichten ausgelöst. Überraschen die Meldungen
negativ, dann übernehmen die Konjunkturpessimisten die Führung und der
Greenback gerät unter Druck. Umgekehrt profitiert der US-Dollar, wenn
die Optimisten sich bestätigt fühlen. Der Zweikampf zwischen beiden
Lagern wird wohl bis Jahresende anhalten und die US-Währung weiter in
ihrer Handelsspanne halten.

Spätestens zum Jahreswechsel dürfte der entscheidende Richtungsimpuls
von den Optimisten stammen. Die Fed wird dem Wiedererstarken der
Nachfragekräfte zusammen mit einer Festigung der Inflation außerhalb
ihres Toleranzbereiches Rechnung tragen, so dass die Zinsdifferenz am
Geld- und Kapitalmarkt im kommenden Jahr den Greenback begünstigt.

Verfasst von  A.Schuetz

    

13. Nov 2006   

* Obwohl sich das Wirtschaftswachstum in den USA seit dem Fruehjahr
deutlich verlangsamt hat und auch in den kommenden Monaten unter der
Potenzialrate bleiben wird, ist eine >>harte Landung<< der US-Konjunktur
nicht zu befuerchten. Von der schwaecheren US-Konjunktur werden im
naechsten Jahr daher nur vergleichsweise moderate Bremseffekte auf die
Weltwirtschaft ausgehen. Mit einer Rate von rund 4 1/2 Prozent sollte das
globale Wirtschaftswachstum deshalb auch 2007 sehr robust bleiben.

* Der Aufschwung im Euro-Raum wird zunehmend von der Binnennachfrage
getragen. Insbesondere die Ausruestungsinvestitionen ziehen an. Fuer das
Jahr 2006 ist inzwischen mit einem Wirtschaftswachstum von rund 2 1/2
Prozent zu rechnen. Angesichts einer restriktiveren Finanzpolitik in

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Chancen auf Aufschwung im Euro-Raum hat sich gefestigt'

09. Nov 2006   

Im aktuellen DIW-Konjunkturbarometer spiegelt sich mit einer saison- und kalenderbereinigten Wachstumsrate von 0,7 % für das dritte Quartal der nach wie vor robuste Konjunkturverlauf in diesem Jahr. Gegenüber der letzten Veröffentlichung (September 2006) erhöht sich damit die Wachstumsprognose um 0,2 Prozentpunkte. Erneut kommen die wesentlichen Wachstumsimpulse aus dem Produzierenden Gewerbe, dessen Wertschöpfung um knapp 2 Prozent zulegen dürfte. Verantwortlich hierfür sind neben der aufwärtsgerichteten Produktionstätigkeit im Investitionsgütergewerbe nunmehr

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'DIW-Konjunkturbarometer: Robuste Konjunktur im dritten Quartal'

08. Nov 2006   

Deutschland liegt mit seiner Innovationsfähigkeit in einer Gruppe von 17 weltweit führenden Industrieländern auf Platz 7. Es konnte zwar seinen Indikatorwert gegenüber dem Vorjahr etwas verbessern, kam aber in der internationalen Rangfolge nicht voran, da auch die Konkurrenten zugelegt haben. So fasst der aktuelle Wochenbericht 45/2006 des DIW Berlin die Ergebnisse des "Innovationsindikator Deutschland 2006" zusammen.

Das DIW Berlin hat in diesem Jahr zum zweiten Mal im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) eine Gesamtindikator für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im internationalen Vergleich ermittelt. An der Spitze des Rankings liegt wie im Vorjahr die USA, gefolgt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Innovationsfähigkeit: Deutschland braucht mehr Schwung'

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