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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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30. Nov 2006   

In Deutschland wächst die Wirtschaft aktuell schneller als in allen anderen
großen Industriestaaten. Nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG wird
das Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2006 gegenüber dem gleichen
Zeitraum 2005 real um 3,4 Prozent zunehmen. Deutschland liegt damit
deutlich vor den USA (2,9 Prozent), Großbritannien (2,8 Prozent), Kanada
(2,5 Prozent), Italien (2,4 Prozent), Frankreich (2,3 Prozent) und Japan
(2,0 Prozent). "Deutschland hat sich in punkto Wachstum klar an die Spitze
unter allen G7-Staaten gesetzt. Den robusten Konjunkturaufschwung wird auch
die Mehrwertsteuer-Erhöhung im kommenden Jahr nicht aufhalten können", sagt
Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank.

Elf Milliarden Euro werden

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: DEUTSCHLAND WIRD WIRTSCHAFTS-WELTMEISTER'

29. Nov 2006   

Das Kernproblem der italienischen Wirtschaft ist die mangelnde und weiter abnehmende internationale Wettbewerbsfähigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 48/2006. Ursachen dafür sind eine Lohnpolitik, die den Verteilungsspielraum deutlich überschreitet, und fehlende Struktur- und Arbeitsmarktreformen sowie ein in weiten Teilen ineffizienter Dienstleistungs- und Verwaltungssektor.

Die italienische Wirtschaft hat gegenwärtig mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen, für die es weder eine einfache noch eine kurzfristige Lösung gibt. Die scheinbare Erholung in der jüngsten Zeit beruht hauptsächlich auf der guten weltwirtschaftlichen Entwicklung und ist nicht durch einen entsprechenden Produktivitätsanstieg gedeckt. Eine neue wirtschaftliche Dynamik kann sich nur aus einer stärkeren Expansion der außenwirtschaftlichen Nachfrage entwickeln. Dafür mangelt es der italienischen Wirtschaft aber an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Dies lässt sich vor allem an den Lohnstückkosten ablesen, die in Italien in den letzten Jahren doppelt so schnell gestiegen sind wie im Durchschnitt des Euroraumes. Insbesondere in den zukunfts- und exportträchtigen Bereichen der Hochtechnologie muss die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden, wobei das Augenmerk vor allem auf die Produktivitätssteigerung gerichtet sein sollte. Außerdem sollte der Arbeitsmarkt weiter flexibilisiert werden, beispielsweise durch Lockerung des Kündigungsschutzes und flankierende Maßnahmen wie Bürokratieabbau und Qualifizierungsmaßnahmen.

Die Defizitquote der öffentlichen Haushalte ist nach beeindruckenden Konsolidierungserfolgen in den 90er Jahren in den letzten Jahren wieder erheblich angestiegen. Anders als in Deutschland wurden in Italien in den letzten Jahren vor allem kurzfristig wirksame Maßnahmen eingeleitet, die nur einmalige Einnahmen erbrachten. Da eine stärkere Konsolidierung der Staatsfinanzen über die Ausgabenseite derzeit politisch nicht durchsetzbar ist, sollten zumindest die staatlichen Ausgaben zugunsten des unzureichend finanzierten Bildungs- und Forschungsbereichs umgeschichtet werden. Dies würde auch das langfristige Wachstum fördern.

Verfasst von  A.Schuetz

    

27. Nov 2006   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Mittelständische Unternehmen weiterhin in bester Stimmung.
Fallender Trend bei den Geschäftserwartungen zunächst gestoppt.

Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen konnte
sich im Oktober um 2,0 auf 22,0 Saldenpunkte verbessern. Wie
schon im Vormonat war hierfür hauptsächlich die deutlich
günstigere Beurteilung der Geschäftslage verantwortlich, die um
3,6 auf 36 Punkte zulegte. Gleichzeitig erholten sich die
Geschäftserwartungen nach fünf Rückgängen in Folge erstmalig
wieder leicht. Größter Gewinner war diesmal das Bauhauptgewerbe,
in welchem das Geschäftsklima um 3,5 Punkte zulegte. Aufhellungen
des Geschäftsklimas waren auch im Einzelhandel (+1,1 Punkte)
sowie im Verarbeitenden Gewerbe (+2,1 Punkte) zu verzeichnen,
wobei in letzterem mit 26,7 Punkten ein historischer Höchststand
erreicht wurde. Negativ zu vermerken ist die sich weiter öffnende
Schere zwischen den westlichen und östlichen Bundesländern.

Verfasst von  A.Schuetz

    

27. Nov 2006   

Alle großen Industriestaaten werden für dieses Jahr ein ordentliches Wirtschaftswachstum ausweisen. Doch sind am blauen Himmel die ersten Wölkchen aufgezogen. Sowohl in den USA als auch im Euroraum fallen einige Frühindikatoren und signalisieren für das kommende Jahr ein schwächeres Wachstum.
Niedrigeres US-Wachstum ...
Im dritten Quartal 2006 hat die US-Wirtschaft gegenüber dem zweiten Vierteljahr nur noch um 1,6% zugelegt. Bei solch niedrigen Zuwachsraten sollte es auch in den kommenden Quartalen bleiben. Die Volkswirte der Commerzbank rechnen deshalb für das Gesamtjahr 2007 nur noch mit einer Wachstumsrate von 2,3%. Das liegt vor allem an zwei Gründen:
• Die US-Notenbank hat den Leitzins seit Mitte 2004 von 1% auf zuletzt 5,25% angehoben, die Zinsstruktur ist mittlerweile invers.
• Die Hausse am US-Immobilienmarkt ist vorbei, die Preise steigen nicht mehr. Die US-Hausbesitzer können sich nicht mehr reicher fühlen, und werden ihre Ausgaben nicht mehr stärker als ihre Einkommen steigern.
Gegenwärtig denkt die Fed noch nicht an

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Erste Wolken am Konjunkturhimmel'

16. Nov 2006   

Jahren 2003 bis 2005 in Deutschland neue Arbeitsplätze
geschaffen. Während Großunternehmen und öffentlicher Dienst
zusammen über 100.000 Jobs abgebaut haben, stellten die
Mittelständler insgesamt 400.000 zusätzliche Mitarbeiter ein. Das
sind die zentralen Ergebnisse des KfW-Mittelstandspanels 2006.
"Der Mittelstand ist der Jobmotor in der deutschen Wirtschaft.
Die entscheidende Triebfeder für Neueinstellungen in kleinen und
mittleren Unternehmen sind Investitionen", sagte KfW-
Vorstandssprecherin Ingrid Matthäus-Maier bei der Vorstellung
der aktuellen Untersuchung in Frankfurt. "Die KfW wird
mittelständische Betriebe deshalb weiterhin intensiv bei der
Finanzierung ihrer Investitionen unterstützen." Den
Hochrechnungen des KfW-Mittelstandspanels zufolge plant der
deutsche Mittelstand, bis Ende 2006 noch eine weitere halbe
Million neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Investierende Unternehmen wachsen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Mittelstand ist der Jobmotor der deutschen Wirtschaft'

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