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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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11. Dez 2006   

Deutschland dürfte 2006, dank ausgebliebener negativer Schocks,
eines Booms bei den Unternehmensinvestitionen und eines
fiskalischen Stimulus, erstmals seit 2000 wieder schneller
wachsen, als das Produktionspotenzial. Vor diesem Hintergrund hat
sich die Stimmung der kleinen und mittleren Unternehmen binnen
Jahresfrist rasant aufgehellt. Das Geschäftsklima erklomm im Juni
ein Fünfzehnjahreshoch und hielt dieses Spitzenniveau bis Oktober
knapp. Zudem waren die Klimaeinschätzungen zwischen
Mittelständlern und Großunternehmen am aktuellen Rand praktisch
ausgeglichen. Die Beschäftigungspläne bewegten sich zuletzt auf
einem Allzeithoch, sodass die Mittelständler einen
beeindruckenden Beitrag zu dem Aufschwung am Arbeitsmarkt
leisten. Mit Blick auf 2007 ist eine Verlangsamung der starken
Konjunkturdynamik wegen der wirtschaftspolitischen Belastungen
(insbesondere der Mehrwertsteuererhöhung) plausibel, nicht aber
ein Ende des Aufschwungs - eine Sicht, die von den Teilnehmern
des 2. KfW-Branchenkreises Mittelstandskonjunktur geteilt wird.

Verfasst von  A.Schuetz

    

06. Dez 2006   

Mit einer deutschlandweiten, einheitlichen Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten könnte das erhebliche Wachstumspotential im Einzelhandel am besten genutzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2006. Im gleichen Zug sollten die restriktiven Bau- und Planungsvorschriften für den Einzelhandel entschärft werden.

Die Lockerung der Ladenschlusszeiten ist ein Schritt in die richtige Richtung, um einen Anstieg von Produktivität und Wachstum im deutschen Einzelhandel zu bewirken. Das zeigt auch

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Ladenöffnungszeiten auf Bundesebene liberalisieren'

05. Dez 2006   

Die KfW prognostiziert vierteljährlich das Wachstum des
preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts und seit November 2005
auch der Unternehmensinvestitionen in Deutschland.

Die Ergebnisse des KfW-Investbarometers werden seit November 2005
exklusiv in der Financial Times Deutschland erstveröffentlicht.

2006 bleibt ein gutes Jahr für die Konjunktur, aber
Investitionsboom gegenüber Frühjahr schwächer

Der kräftige Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit
Anfang 2005 befindet, hat

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-Investbarometer November 2006'

04. Dez 2006   

Die Lage der deutschen Konjunktur und die Stimmung auf den internationalen Finanzmärkten werden auch im kommenden Jahr gut sein. Allerdings muss im Vergleich zu 2006 mit einer gedämpften Dynamik gerechnet werden, wie es in der von den Volkswirten und Kapitalmarktexperten der Dresdner Bank heute vorgelegten Prognose für 2007 heißt.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird im ersten Halbjahr 2007 wieder knapp über vier Millionen liegen und im zweiten Halbjahr nachhaltig unter die Viermillionengrenze sinken. Die Volkswirte von Allianz Dresdner Economic Research rechnen im Jahresdurchschnitt mit 4,10 Millionen Arbeitslosen, nach 4,50 Millionen im Jahr 2006 und 4,86 Millionen im Jahr 2005.
„Der Konjunkturaufschwung in Deutschland hat den Arbeitsmarkt kräftig erfasst“, sagt Michael Heise, Chefvolkswirt von Dresdner Bank und Allianz. Noch im April 2005 gab es in Deutschland mehr als fünf Millionen Arbeitslose. Die anhaltend hohe Investitionsdynamik und der vermehrte Aufbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung sorgen für eine konjunkturell bedingte Verringerung der Arbeitslosigkeit.
Der Konjunkturaufschwung in Deutschland, der 2006 an Dynamik und Breite gewonnen hat, wird sich auch im kommenden Jahr fortsetzen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Dresdner Bank erwartet 2007 eine gedämpfte Dynamik'

30. Nov 2006   

Die im Oktober 2006 von der KfW Bankengruppe geförderten
Mittelständler gaben an, die Zahl ihrer Arbeitsplätze im Gefolge
der finanzierten Investitionsprojekte im Durchschnitt um 10,7 %
ausweiten zu wollen - bereits das fünfte neue Jahreshoch in
Folge. Damit übertrafen die Beschäftigungspläne der
mittelständischen Investoren nicht nur das bereits weit
überdurchschnittliche Vormonatsergebnis (10,1 %) nochmals klar.
Auch der Vorjahreswert wurde um außergewöhnliche 2,9
Prozentpunkte überschritten. Zwar trugen im Oktober wie schon im
Monat zuvor alle vier Hauptwirtschaftsbereiche positiv zu dem
Vorjahresanstieg bei, diesmal allerdings in stark
unterschiedlichem Ausmaß. Die mit Abstand kräftigsten Impulse
kamen zuletzt vom Handel, der seine Beschäftigungsabsichten
binnen eines Jahres um 6,3 Prozentpunkte anhob.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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