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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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14. Feb 2008   

Die Deutsche Postbank AG hat mit ihrem Vorsteuer-Jahresergebnis erstmals die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten. Trotz des intensiven Wettbewerbs im Retail Banking, der flachen Zinsstruktur und der anhaltenden Kapitalmarkt-Turbulenzen steigerte sie 2007 ihr Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vorjahr um 6,7 Prozent auf 1.004 Millionen Euro, bereinigt um Sondereffekte sogar um 9,8 Prozent auf 1.029 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern stieg von 18,9 Prozent zum Jahresende 2006 auf 19,3 Prozent zum 31. Dezember 2007. Die Cost Income Ratio der Gesamtbank verbesserte sich auf 67,2 Prozent (2006: 68,3 Prozent) und erreichte im klassischen Bankgeschäft (ohne Transaction Banking) sogar 64,8 Prozent (66,7 Prozent). Die vom US-Immobilienmarkt ausgehende Finanzmarkt-Krise hat sich auf die Postbank nur in geringem Maße ausgewirkt: Insgesamt verzeichnete sie eine Wertminderung in Höhe von 112 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss erhöhte sich aufgrund eines Einmaleffektes infolge der Steuerreform um 25,2 Prozent auf 870 Millionen Euro (695 Millionen Euro).

Gewinn- und Verlustrechung
Die Gesamterträge

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK ÜBERSCHREITET MILLIARDENSCHWELLE'

14. Feb 2008   

Gesamtjahr 2007, den UBS-Aktionären zurechenbares Ergebnis
• Reinverlust 2007 von CHF 4 384 Millionen für den Konzern. Abschreibungen auf Wertpapieren im US-Immobiliensektor überschatten die starke Performance in den übrigen Bereichen
• Sämtliche Einheiten von Global Wealth Management & Business Banking mit neuen Rekordergebnissen
• Global Asset Management blieb leicht hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Ohne Berücksichtigung der Kosten für die Schliessung von DRCM hätte das Ergebnis einen neuen Höchststand erreicht
• Innerhalb der Investment Bank verzeichneten die Bereiche Equities sowie das Investment Banking Department Rekorderträge
• Innerhalb von Global Wealth Management & Business Banking stieg der Neugeldzufluss auf CHF 156,3 Milliarden und liegt damit 37% über dem Vorjahresniveau. Global Asset Management registrierte Abflüsse von netto CHF 15,7 Milliarden, verglichen mit Zuflüssen von CHF 37,2 Milliarden 2006

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'UBS mit Konzernverlust von CHF 4 384 Millionen im Jahr 2007 und von CHF 12 451 Millionen im vierten Quartal'

12. Feb 2008   

München - Die BayernLB arbeitet seit Wochen intensiv an der erstmaligen
Aufstellung des Jahresabschlusses nach IFRS. Dabei werden auch die aktuellen
Entwicklungen der Finanzmarktkrise berücksichtigt. Ursprünglich
war geplant, auf Basis des festgestellten Jahresabschlusses am 28. April
2008 zu berichten.
Aufgrund sich verstärkender Spekulationen über die Ergebnisentwicklung
der BayernLB hat der Vorstand am 12. Februar 2008 entschieden, auf der
Basis des gegenwärtigen Standes der Jahresabschlussarbeiten über das
vorläufige Jahresergebnis 2007 zu informieren. Über den Stand der Jahresabschlussarbeiten
wurde der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 13.
Februar 2008 unterrichtet. Danach ergibt sich folgende vorläufige Ergebnissituation:

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'BayernLB erwartet 1 Mrd. € operatives Ergebnis'

12. Feb 2008   

Die Credit Suisse Group steigerte im Jahr 2007 das Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit gegenüber dem Vorjahr um 3% auf CHF 8'549 Mio. Der Nettoertrag stieg ebenfalls um 3% auf CHF 36'130 Mio. (Kernergebnis). Der Reingewinn betrug CHF 8'549 Mio., gegenüber CHF 11'327 Mio. im Vorjahr, worin allerdings ein Ergebnis aus nicht weiter geführten Aktivitäten von CHF 3'070 Mio. enthalten war. Der verwässerte Reingewinn pro Aktie aus laufender Geschäftstätigkeit betrug CHF 7.65 für das Jahr 2007, gegenüber CHF 7.19 im Vorjahr, und CHF 1.21 für das vierte Quartal 2007, gegenüber CHF 2.29 im vierten Quartal 2006. Die Eigenkapitalrendite für das Gesamtjahr 2007 lag bei 19,8%, für das vierte Quartal betrug sie 12,4%.

Verfasst von  A.Schuetz

    

12. Feb 2008   

WestLB legt Rahmenplan für Restrukturierung vor
Die Eigentümer der WestLB AG haben beschlossen, die Bank von wesentlichen
Risiken aus ihren strukturierten Portfolien zu befreien. Dazu werden
die Papiere in einem Volumen von etwa nominal 23 Mrd. € in einer Zweckgesellschaft
außerhalb der Bank gebündelt. Durch diese Lösung werden
sowohl die aus dem Jahresabschluss 2007 resultierenden Belastungen der
internationalen Kapitalmarktentwicklung im laufenden Geschäftsjahr kompensiert
als auch künftige, zur Zeit nicht erkennbare Risiken abgeschirmt.
Die Finanzierung der zu gründenden Zweckgesellschaft wird durch eine
Garantie der Eigentümer für tatsächliche Zahlungsausfälle in Höhe von bis
zu 5 Mrd. € abgesichert. Die Eigentümer tragen etwaige Verluste aus
diesen Wertpapierportfolien entsprechend ihren Anteilen an der WestLB
bis zur Höhe von 2 Mrd. € in Erfüllung ihrer Erklärung vom 20.1.2008.
Darüber hinaus gehende Verluste von bis zu 3 Mrd. € werden vom Land
NRW getragen (disquotaler Risikoabschirmungsanteil).

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Eigentümer der WestLB AG beschließen umfangreiche Risikoabschirmung'

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