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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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04. Jun 2008   

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) begrüßt die
heute veröffentlichte Entscheidung der Europäischen
Kommission zur Übernahme der Sachsen LB. Damit ist die
notwendige Rechtssicherheit für die Integration der Bank in
den LBBW-Konzern hergestellt.
„Wir freuen uns, dass die Transaktion nunmehr endgültig
rechtsverbindlich ist“, sagte Dr. Siegfried Jaschinski,
Vorstandsvorsitzender der LBBW, zu der Entscheidung in
Brüssel. „Auch im Lichte der Auflagen der EU-Kommission ist
die Übernahme der Sachsen LB für die LBBW ein wichtiger
Schritt nach vorne.“ Zu den Auflagen der EU-Kommission
zählen unter anderem die Veräußerung oder Liquidation der
Sachsen LB Europe plc sowie die Veräußerung der East
Merchant GmbH bis zum 31. Dezember 2008. Gegenüber
dem früheren Geschäftsmodell der Sachsen LB bedeuteten
die Auflagen deutliche Einschnitte, sagte Jaschinski. Aus
Sicht des LBBW-Konzerns insgesamt sowie mit Blick auf das
künftige Geschäftsmodell der neuen Sachsen Bank seien die
Auflagen aber verkraftbar.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'LBBW begrüßt Genehmigung der EUKommission zum Erwerb der Sachsen LB'

03. Jun 2008   

Der Bundesobmann der deutschen Sparkassenvorstände Jürgen Hilse hat den Willen der deutschen Sparkassen bekräftigt, Risikoaktiva bei Landesbanken abzubauen. Fusionen zwischen Landesbanken seien hierzu ein notwendiger Weg. "Der Wille der Sparkassen als Miteigentümer ist es, dass Landesbanken stärker von Geschäften mit realwirtschaftlichem Bezug leben können. Dazu müssen reine Finanzengagements in internationalen Geschäften reduziert werden. Hierzu gibt es eine ganz einheitliche Auffassung der deutschen Sparkassenvorstände". Sparkassen brauchten Landesbanken, aber nicht in der heutigen Anzahl und Dimensionierung.
Die Sparkassen unterstützen nach den Worten Hilses bundesweit den Kurs von DSGV-Präsident Heinrich Haasis, auf eine

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Hilse: Sparkassen wollen Abbau von Risikoaktiva und Fusionen bei Landesbanken'

02. Jun 2008   

Orion Brokers DMCC seit Ende Mai an Eurex-Handel angebunden


Die internationale Terminbörse Eurex gab heute bekannt, dass der erste
lokale
Broker aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zugelassen wurde.
Orion
Brokers DMCC, ein Mitglied der Orion Holding Overseas S.A., ist seit Ende
Mai
2008 angebunden.

„Wir freuen uns sehr, den ersten lokalen Broker aus den Vereinigten
Arabischen
Emiraten willkommen heißen zu dürfen“, sagt Michael Peters, ein Mitglied
des
Eurex-Vorstands. „Teilnehmern aus den VAE steht unsere gesamte
Produktpalette

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Erster lokaler Broker aus Dubai zugelassen'

29. Mai 2008   

UBS gab heute bekannt, den Verkauf von US-amerikanischen Residential Mortgage-Backed Securities – hauptsächlich mit Einstufung Subprime und Alt-A – in Höhe von rund 15 Milliarden USD abgeschlossen zu haben. Käufer ist ein neu gegründeter Fonds für gefährdete Papiere, der vom globalen Vermögensverwalter BlackRock verwaltet wird.

Marcel Rohner, Chief Executive Officer von UBS, sagte: «Die Reduktion der Risiken bleibt ein wesentlicher Bestandteil unserer laufenden finanziellen Restrukturierung, und dieser Verkauf ist ein grosser Schritt hin zu einem weiteren Abbau unserer Positionen in dieser Anlagekategorie. Wir verwalten die Risiken der verbleibenden Altlasten weiterhin flexibel und kreativ im besten Interesse unserer Aktionäre.»

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'UBS schliesst Verkauf von Vermögenswerten mit Bezug zum US-Immobilienmarkt für 15 Milliarden USD an BlackRock ab '

29. Mai 2008   

München - Das operative Geschäft der BayernLB hat im ersten Quartal
2008 zu einem zufriedenstellenden positiven Ergebnis geführt. Um die
Negativeffekte der Finanzmarktkrise bereinigt, liegt das Konzernergebnis
vor Steuern bei plus 343 Mio. Euro. In dieser Proforma Rechnung
weist die BayernLB den Return on Equity mit 17,1 Prozent und
die Cost-Income-Ratio mit 58,5 Prozent aus.
Die bereits am 3. April bekannt gegebenen Wertkorrekturen von 1,1
Mrd. Euro führen im ersten Quartal 2008 zu einem Verlust vor Steuern
von 770 Mio. Euro.
Die wichtigsten GuV-Größen
Durch die Einbeziehung der Hypo Group Alpe Adria (HGAA) ist der Vergleich
der einzelnen GuV-Positionen mit den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt
möglich. Die HGAA ist seit Oktober 2007 in den Konzernabschluss
einbezogen und dadurch in den Vorjahreszahlen nur mit etwa
einem Viertel ihrer Gesamterträge und -aufwendungen enthalten. So
ist der Zinsüberschuss kräftig um 16,7 Prozent auf 633 Mio. Euro angestiegen.
Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft erhöhte sich im Konzern
auf 71 Mio. Euro. Sie ist das Ergebnis einer sehr konservativen Bewertung;
der Zuwachs resultiert weitgehend aus der HGAA. Daraus ergibt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'BayernLB operativ gut gestartet'

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