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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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13. Mar 2006   

Erste Immobilien-Verbriefung durch ein
Asset-Backed Commercial Paper (ABCP)-Programm

Ende Februar 2006 startete die vom Team Asset
Securitisation der WestLB AG in Zusammenarbeit
mit der Westdeutschen ImmobilienBank (WIB)
strukturierte Pilotverbriefung der
Arbeitsgemeinschaft Großer Wohnungsunternehmen
(AGW) mit der Begebung der ersten
Schuldscheine.

Dieses innovative Kapitalmarktprodukt für die
gesamte Wohnungs- wirtschaft geht nun mit
regelmäßigen Schuldscheinbegebungen in Serie.

Die AGW-Pilotverbriefung verbindet in bisher in
Deutschland nicht gekannter Form die
Finanzierungstechnik von Verbriefungen unter
ABCP-Programmen mit den speziellen
Erfordernissen von Commercial Mortgage Backed
Securitisation (CMBS)-Transaktionen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WestLB AG und Westdeutsche ImmobilienBank starten mit Pilotverbriefung der Arbei'

12. Mar 2006   

Trotz Abschaffung der Eigenheimzulage - der Wunsch nach den eigenen vier
Waenden ist bei den Deutschen weiterhin gross. Ein Bausparvertrag ist fuer
Viele oft der erste Schritt auf dem Weg zur eigenen Immobilie. Auf
beachtliche 120 Mrd Euro summierten sich Ende 2005 die Bauspareinlagen bei
den Bausparkassen in Deutschland. Das sind immerhin sechs Prozent mehr als
ein Jahr zuvor. Oft genug aendern sich jedoch die urspruenglichen Ziele von
Bauwilligen. Was tun, wenn ein Bausparvertrag entgegen der anfaenglichen
Planung nicht mehr benoetigt wird?

Wer seinen Bausparvertrag nicht selbst zur Finanzierung einsetzen kann oder
will, hat zum Beispiel die Moeglichkeit, den Anspruch auf das zinsfeste
Darlehen an einen Angehoerigen weiterzugeben. Zwar liegt eine UEbertragung
an einen Dritten im Ermessen der Bank. Diese stimmt in der Regel jedoch zu.
Voraussetzung: Derjenige, der den Bausparvertrag uebernehmen will, kann zum
einen ausreichende Bonitaet nachweisen und ist zum anderen Angehoeriger
gemaess Paragraph 15 Abgabenordnung (AO). Dazu zaehlen etwa Ehegatten,
Verlobte, Kinder, aber auch Geschwister. Nur in Ausnahmefaellen stimmen
Banken der UEbertragung auf Nichtangehoerige zu.

Die Banken koennen in ihren Allgemeinen Geschaeftsbedingungen allerdings
auch andere Regeln festlegen. Man sollte sich deshalb bei der Bank bzw.
Bausparkasse ueber diese informieren.

Verfasst von  A.Schuetz

    

11. Mar 2006   

München – Die BayernLB präsentiert sich zusammen mit der Stadt
München vom 14. bis 17. März 2006 auf der internationalen Immobilienmesse
MIPIM im Palais de Festivals (Stand R33.08) in Cannes,
Frankreich. Neben Ansprechpartnern der Konzernzentrale
München stehen auch Vertreter der Niederlassungen London und
New York sowie Vertreter der Tochtergesellschaft Real I.S. AG für
Gespräche zur Verfügung.
Das Geschäftsfeld Immobilien der BayernLB ist an den wichtigen
Wirtschaftsräumen der Welt vertreten und entwickelt gemeinsam
mit den Kunden moderne Immobilienfinanzierungen mit individueller
Ausgestaltung und passender Finanzierungsstruktur. Nach einer
detaillierten Analyse des Finanzierungsbedarfs bietet die BayernLB
einen maßgeschneiderten Produktmix nach Chancen und Risikoprofilen.
Die Produktpalette reicht von der einfachen Absicherung
über Zins- und/oder Währungsderivate bis zur Portfolio-Hedging-
Strategie mit strukturierten Produkten und innovativen Kapitalmarktlösungen.
„Wir sehen die MIPIM als zentrale Kommunikationsplattform der
Immobilienbranche und nutzen sie seit Jahren aktiv, um mit Kunden
Kontakte zu vertiefen oder neue aufzubauen. Mit der Präsenz
auf der Messe unterstreichen wir die Bedeutung des Immobiliengeschäfts
im Konzern BayernLB“, so Dr. Rudolf Hanisch, Stv. Vor-

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'BayernLB präsentiert Immobilienkompetenz auf der MIPIM in Cannes'

10. Mar 2006   

CIF Euromortgage, eine Tochtergesellschaft der französischen
Gruppe Caisse Centrale du Credit Immobilier de
France, hat die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), zum
zweiten Mal in Folge als Konsortialführerin (Joint Lead
Manager) für eine festverzinsliche Obligations Foncières mit
einem Mindestemissionsvolumen von einer Milliarde Euro
und einer Laufzeit von 7 Jahren mandatiert. Weitere Joint
Lead Manager neben der LBBW sind die Dresdner Bank, HSBC
und Societé Générale CIB.
Die CIF-Gruppe befasst sich mit der Vergabe von Hypothekendarlehen
an Privatpersonen. CIF Euromortgage begibt
zur Refinanzierung des Darlehensportfolios Obligations
Foncières. Dies sind besicherte Anleihen, deren Ausgabe
streng vom französischen Gesetz reglementiert wird. Im
Prinzip entsprechen sie deutschen Hypothekenpfandbriefen,
unterscheiden sich von diesen aber hinsichtlich gewisser
Details. So besteht zum Beispiel das Sicherheitenportfolio
von CIF Euromortgage, welches von unabhängigen Ratingagenturen
die höchsten Bonitätsnoten (Aaa/AAA) erhält,
teilweise aus RMBS, das sind Verbriefungen europäischer
Hypothekendarlehen, die ebenfalls nur AAA-Ratings aufweisen.
Diese RMBS entstammen aus dem eigenen
Vertriebsnetzwerk der CIF-Gruppe.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'LBBW erneut von CIF Euromortgage als Konsortialführerin für eine siebenjährige O'

08. Mar 2006   

Die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) baut die Sicherheit ihres
OnlineB@nkings weiter aus. Ab 11. März 2006 stellt sie ihren Kunden für
Aufträge im OnlineB@nking sogenannte Indizierte Transaktionsnummern, kurz
iTANs, zur Verfügung.

Die iTAN ist eine Weiterentwicklung des bekannten TAN-Verfahrens. Im
Unterschied dazu können BA-CA Kunden künftig die TAN für die Bestätigung
ihrer Bankaufträge im Internet nicht mehr frei wählen, sondern müssen ab 11.
März eine bestimmte TAN verwenden, die von der BA-CA eigens abgefragt wird.
Schon heute sind die siebenstelligen TANs durchnum-meriert, d.h. die ersten
beiden Ziffern bilden eine fortlaufende Nummer von 00 bis 99. Die
Systemumstellung erfolgt automatisch, ein Zutun der Kunden ist nicht
erforderlich. Die bestehenden TAN-Briefe behalten unverändert ihre
Gültigkeit.

Die Bank Austria Creditanstalt hatte per Jahresultimo 2005 rund 470.000
OnlineB@nking-Kunden, das entspricht zirka 1,1 Millionen gewidmeten Konten.
Statistisch betrachtet ruft jeder OnlineB@nking-Kunde zumindest einmal im
Monat seinen Kontostand via Internet ab.

Aktuelle Informationen über mögliche Gefahren im Internet und über optimale
Risiko-prävention erhalten User auf dem Sicherheitsheitportal
http://sicherheit.ba-ca.com, das vor knapp drei Jahren als Kooperation von
BA-CA und Microsoft Österreich gestartet wurde, und beim Login zum BA-CA
OnlineB@nking.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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