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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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19. Aug 2008   

Die SEB in Deutschland kann im ersten Halbjahr auf eine positive Entwicklung zurückblicken. In einem turbulenten Marktumfeld
konnte sie das Nettoergebnis vor Steuern um 5 Prozent auf EUR 89,7 Millionen (Vorjahr EUR 85,4 Millionen) steigern.
Dabei blieben die Gesamtkosten stabil bei 253 Millionen Euro, während die Risikokosten deutlich um 65 Prozent auf 7,6 Millionen
Euro sanken. Von den Kerngeschäftsfeldern zeigte insbesondere der Bereich Commercial Real Estate eine sehr dynamische
Entwicklung. Auch im Merchant Banking wurden erfreuliche Ergebnisse erzielt, die vor allem aus einem Zuwachs im
Geschäft mit multinationalen Unternehmen herrühren. Asset Management setzte die positive Entwicklung fort und erzielte
Nettomittelzuflüsse von EUR 68,1 Millionen. Das verwaltete Vermögen belief sich damit auf EUR 19,3 Milliarden. Im Privatkundengeschäft
stieg der Absatz von Versicherungen um 8 Prozent. Bei den Konsumentenkrediten wuchs das Neugeschäftsvolumen
um 11 und bei den Baufinanzierungen sogar um 40 Prozent.

Verfasst von  A.Schuetz

    

17. Aug 2008   

Die Investitionsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland ist nach wie vor sehr hoch. Trotz der Meldungen über eine Abschwächung der Konjunktur verzeichneten die Sparkassen in Deutschland im Juni eine deutliche Belebung der Darlehenszusagen an Unternehmen und Selbständige. Vorausgegangen war eine leichte Abschwächung im Mai. Die Darlehenszusagen stiegen in den ersten sechs Monaten insgesamt um 15,3 Prozent auf 28,8 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 3,8 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. "Die Sparkassen verfügen über ausreichend Eigenkapital, um die Kreditvergabe an Unternehmen weiter auszudehnen. Wirtschaftlich sinnvolle Investitionen werden nicht an einer Finanzierung scheitern," sagte Heinrich Haasis, Präsident des

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Sparkassen: Neugeschäft bei Unternehmenskrediten wächst weiterhin zweistellig'

13. Aug 2008   

München – Die BayernLB hat das 2. Quartal 2008 mit einem Ergebnis
vor Steuern von 140 Mio. Euro abgeschlossen und sich in einem schwierigen
Marktumfeld gut behauptet. Im 1. Quartal 2008 verbuchte die
BayernLB noch ein negatives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 770 Mio.
Euro. Bereinigt um die Effekte der Finanzmarktkrise in Höhe von 286 Mio.
Euro konnte im 2. Quartal 2008 ein Ergebnis vor Steuern von 426 Mio.
Euro erzielt werden. Die Zahlen unterliegen noch einer prüferischen
Durchsicht durch die Wirtschaftsprüfer. Der vollständige Halbjahresfinanzbericht
wird am 27. August 2008 veröffentlicht.
Dazu BayernLB-Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Kemmer: „Wir sind
noch nicht ganz über den Berg, aber wir spüren wieder festeren Boden
unter den Füßen. Die Geschäftszahlen des 2. Quartals 2008 zeigen, dass
sich die BayernLB mit ihrem optimierten Geschäftsmodell auf dem richtigen
Weg befindet“. Kemmer weiter: „Wir konzentrieren uns auf den integrierten
Ausbau des Mittel- und Südosteuropa-Geschäfts, geben dem
Mittelstands- und Retailgeschäft neue Impulse und setzen konsequent
das Effizienzsteigerungsprogramm um.“
Vor dem Hintergrund der anhaltenden internationalen Finanzmarktkrise
verfolgt die BayernLB das Ziel, Kapital noch konsequenter als bisher
wertorientiert zu verteilen. Die Bank erarbeitet dabei im Rahmen einer

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'BayernLB wieder auf festerem Boden'

13. Aug 2008   

München, 13. August 2008 - Die Hypo Real Estate Group hat im zweiten
Quartal 2008 trotz widriger Marktbedingungen weiter profitabel gearbeitet.
Das Ergebnis vor Steuern, gerechnet ohne den Effekt aus der zur
Finanzierung der DEPFA-Akquisition begebenen Wandelanleihe, verbesserte
sich auf 40 (Vorquartal 6) Mio. €. Alle operativen Geschäftsfelder –
gewerbliche Immobilienfinanzierung, Staats- und Infrastrukturfinanzierung
sowie Capital Markets und Asset Management – wiesen positive
Vorsteuerergebnisse aus. Besonders erfreulich entwickelte sich das
Zinsergebnis in der Staatsfinanzierung. Die Kernkapitalquote erhöhte sich
zum 30. Juni auf 8,6 %, verglichen mit 8,3 % Ende März 2008.
Im zweiten Quartal 2007, vor Ausbruch der internationalen Finanzkrise, hatte
das einschließlich der DEPFA-Zahlen berechnete Pro-forma-
Konzernergebnis vor Steuern noch 320 Mio. € betragen.
Im aktuellen Ergebnis vor Steuern sind erfolgswirksame Neubewertungen im
CDO-Portfolio in Höhe von 145 Mio. € verarbeitet, mit denen die Hypo Real
Estate Group dem Marktumfeld entsprach. Entsprechende Wertkorrekturen
hatten das Ergebnis im ersten Quartal mit 175 Mio. € belastet.
Im Neugeschäft des zweiten Quartals gab die Hypo Real Estate Group erneut
vor allem in der Infrastruktur- und Immobilienfinanzierung Risikoabbau und
Liquiditätssicherung Vorrang vor höheren Marktanteilen. In der
Staatsfinanzierung gelang es wieder, überdurchschnittliche Margen von rund
40 Basispunkten und Renditen über 30 % zu erwirtschaften.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Hypo Real Estate Group bleibt im zweiten Quartal profitabel'

12. Aug 2008   

Den Aktionären zurechenbarer Reinverlust von CHF 358 Millionen im 2. Quartal. • Nettoneugeldabflüsse in den beiden Wealth-Management-Einheiten von CHF 17,3 Milliarden; Business Banking Switzerland verzeichnete zusätzliche Nettoabflüsse von CHF 2,0 Milliarden und Global Asset Management solche von CHF 24,5 Milliarden. • Ergebnis belastet durch realisierte und nicht realisierte Verluste von USD 5,1 Milliarden auf Risikopositionen in Verbindung mit Engagements mit Bezug zum US-Wohnimmobilienmarkt und anderen Kreditpositionen. • Es wurden entscheidende Massnahmen zum Abbau von Klumpenrisiken eingeleitet, insbesondere durch Veräusserungen. Die grösste Transaktion war der Verkauf von US-amerikanischen Residential Mortgage-Backed Securities an einen von BlackRock verwalteten Fonds. • Rückstellung von USD 900 Millionen (CHF 919 Millionen) für den umfassenden Vergleich im Zusammenhang mit Auction Rate Securities.

UBS positioniert sich neu und schafft strategische Flexibilität

UBS führt ihre drei

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'UBS mit Verlust von CHF 358 Millionen für das 2. Quartal '

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