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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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20. Nov 2007   

Die HypoVereinsbank (HVB) baut nach einem erfolgreichen
Start ihr deutsch-türkisches Bankangebot weiter aus. Zu den
drei im Sommer in die HypoVereinsbank integrierten Filialen
von "YapiKredi" in München, Stuttgart und Köln werden statt
der ursprünglich für dieses Jahr geplanten fünf nun zehn sogenannte
"Yapi-Corners" eröffnet. Diese im Co-Branding
"HVB/YapiKredi" gestalteten Beratungsecken werden ab sofort
in zehn bereits bestehenden HVB-Filialen in acht deutschen
Städten eingerichtet. "Nach den positiven Erfahrungen in unseren
drei neuen Standorten haben wir uns entschieden das Angebot
schneller und umfassender auszubauen als ursprünglich
geplant", kündigte heute Willibald Cernko, HVB-Vorstand Privat-
und Geschäftskunden, auf einer Bankkonferenz in Frankfurt/
Main an. Die Bank fokussiere sich dabei vor allem auf Regionen
und Stadtteile mit einem hohen Anteil deutschtürkischer
Bevölkerung. Im kommenden Jahr sollen weitere
Standorte hinzukommen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Ausbau nach erfolgreichem Start: HVB erweitert deutschtürkisches Bankangebot in acht Städten'

15. Nov 2007   

3. Quartal trotz Finanzkrise deutlich besser als im Vorjahr
· Operatives Ergebnis (2.590 Mio. €) nach neun Monaten
ggü. Vorjahr deutlich um 45,1% erhöht; Operative Erträge
um 16,5% deutlich verbessert
· Verwaltungsaufwand (2.737 Mio. €) weiter rückläufig;
Cost-Income-Ratio mit 51,4% um 9,6%-Punkte gegenüber
Vorjahr deutlich verbessert
· Kreditrisikovorsorge um 22,3% deutlich reduziert
· Ergebnis vor Steuern (2.446 Mio. €) um 40,3% gestiegen;
Gewinn (1.447 Mio. €) trotz belastendem Einmaleffekt
aus der Unternehmenssteuerreform um 11,0% gestiegen
· 3. Quartal 2007 gegenüber Vorjahresquartal deutlich
gesteigert; bereinigtes Quartalsergebnis vor Steuern
trotz Finanzkrise ggü. Vorjahr um rund 91% gestiegen

Verfasst von  A.Schuetz

    

13. Nov 2007   

Die zur führenden europäischen Bankengruppe UniCredit Group gehörende Bank Austria
Creditanstalt (BA-CA) hat in den ersten drei Quartalen des Jahres 2007 das Ergebnis gegenüber
dem Vorjahreszeitraum trotz der Turbulenzen auf den Finanzmärkten deutlich verbessert. Das
Ergebnis nach Steuern und Fremdanteilen ist um 72,5 Prozent auf rund 1,8 Milliarden Euro
gestiegen (1-9 2006 pro-forma1: 1.015 Millionen Euro). Selbst im besonders schwierigen
Marktumfeld der Monate August und September konnte die BA-CA das Ergebnis nach Steuern und
Fremdanteilen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr deutlich um 65,1 Prozent auf 543 Millionen
Euro steigern (3. Quartal 2006: 329 Millionen Euro).
Die Cost/Income-Ratio wurde von 57,3 Prozent1 auf 50,3 Prozent verbessert. Die Ertragskraft der
BA-CA hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich erhöht: Dazu trugen sowohl das Geschäftsfeld
Central Eastern Europe (CEE) wie die Geschäftsfelder in Österreich bei, die in absoluten Zahlen
jeweils annähernd die Hälfte zum Betriebsergebnis in Höhe von 2,4 Milliarden Euro beisteuern.
BA-CA Vorstandsvorsitzender Erich Hampel: „Ich bin stolz auf unsere Leistung, da wir unser
Ergebnis trotz des schwierigen Marktumfeldes auf den Finanz- und Kreditmärkten sowohl in den

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Bank Austria Creditanstalt Gruppe mit deutlichem Gewinnanstieg'

13. Nov 2007   

Der Vorstand der WestLB AG hat heute den Aufsichtsrat über die aktuellen
Ergebnisauswirkungen der weltweiten Kapitalmarktkrise unterrichtet. In
Folge der anhaltend schwierigen und sich in den letzten Wochen noch
verschärfenden Marktentwicklungen geht der Vorstand nicht mehr davon
aus, in 2007 ein positives Konzernergebnis zu erreichen. Dies ist
insbesondere den erheblichen Kursverlusten von strukturierten
Wertpapieren der letzten Wochen geschuldet. Dadurch ist es der WestLB,
trotz ihrer im Übrigen planmäßigen Ertragsentwicklung im operativen
Geschäft, nun nicht mehr möglich, die bis vor kurzem noch gültige
Prognose eines positiven Konzernergebnisses vor Steuern aufrecht zu
halten. Aus heutiger Sicht ist im Konzern mit einem Verlust vor Steuern im
niedrigen dreistelligen Millionenbereich zu rechnen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WestLB: Schwierige Situation an den weltweiten Kapitalmärkten verhindert positives Konzernergebnis 2007'

12. Nov 2007   

Die Dresdner Bank hat in den ersten neun Monaten trotz des zuletzt sehr schwierigen Marktumfeldes ein insgesamt zufriedenstellendes Ge-schäftsergebnis erzielt. Das Operative Ergebnis blieb im Vergleich zum sehr guten 9-Monats-Zeitraum des Vorjahres mit 1.111 Mio. Euro nahe-zu stabil (Vorjahr 1.136 Mio. Euro). Durch um 6,5 Prozent niedrigere Operative Aufwendungen konnten die leicht um 2,6 Prozent auf 4.968 Mio. Euro gesunkenen Operativen Erträge mehr als ausgeglichen wer-den. Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich zum Stichtag Ende Sep-tember um 3,1 Prozentpunkte auf 76,1 Prozent.
Im dritten Quartal wurde die Gewinn-und-Verlust-Rechnung durch Be-wertungseffekte im Zuge der Finanzmarktkrise mit 575 Mio. Euro be-lastet. Diese setzen sich zusammen aus Bewertungsanpassungen in Höhe von 350 Mio. Euro im Handelsbuch für ABS-Papiere und einer Wertberichtigung von 30 Mio. Euro für Finanzierungszusagen für Unter-nehmensübernahmen. Weitere 195 Mio. Euro fielen für mittelbar betrof-fene Geschäftsbereiche an.
„Es ist uns gelungen, in einem bewegten Marktumfeld ein Operatives Ergebnis nach neun Monaten zu erzielen, das nur knapp unter dem des Rekordjahres 2006 liegt“, so Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Dresdner Bank behauptet sich in schwierigem Marktumfeld'

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