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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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27. Dez 2007   

Handelsvolumen 2007 übertrifft Rekordergebnis des Vorjahres um rund 44 Prozent / Oliver Hans: „Unser Dank gilt besonders den Privatanlegern“



Die Börse Stuttgart, Deutschlands führende Privatanlegerbörse, hat nach vorläufigen Zahlen, die eine Schätzung für die letzten zwei Handelstage beinhalten, mit einem Handelsvolumen von rund 185 Milliarden Euro einen neuen Umsatzrekord aufgestellt. Dieser vorläufige Gesamtumsatz übertrifft das Ergebnis des Jahres 2006 (128 Milliarden Euro), das bis dato beste Umsatzjahr in der Geschichte der Börse Stuttgart, um 44 Prozent deutlich. Im börslichen Handel mit verbrieften Derivaten wurde im Handelssegment EUWAX im Jahr 2007 ein Handelsvolumen von knapp 137 Milliarden Euro (plus 49 Prozent) umgesetzt; dies entspricht einem durchschnittlichen Marktanteil von rund 72 Prozent.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Börse Stuttgart 2007 mit zweitem Rekordjahr in Folge'

16. Dez 2007   

Mit Wirkung zum 31. 12. 2007 hat die Bayerische Hypo- und
Vereinsbank AG ihre beiden 100%igen Tochtergesellschaften
HVB Pensionsfonds AG und ChemiePensionsfonds AG, München,
an die zum genossenschaftlichen Finanzverbund gehörende
R+V Versicherungsgruppe verkauft. Zu dem Paket gehören
auch die Tochtergesellschaften der HVB Pensionsfonds
AG, die Pension Consult Beratungsgesellschaft für Altersvorsorge
mbH und die HVB Pensionsfonds-Service GmbH. Der
Verkauf ist ein weiterer Schritt der Bank, ihr Geschäft auf ihre
Kerngeschäftsfelder zu fokussieren.
Der Verkauf erfolgte in enger Abstimmung mit dem Bundesarbeitgeberverband
Chemie e.V. (BAVC) und der Industriegewerkschaft
Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), welche als
Partner der Bank wesentlich den bisherigen Erfolg in diesem
Geschäftsfeld prägten. Über den Kaufpreis wurde zwischen
den Parteien Vertraulichkeit vereinbart.
Die beiden Pensionsfonds wurden als eine der ersten Pensionsfonds
im Jahre 2002 vom Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen,
heute BaFin, genehmigt.

Verfasst von  A.Schuetz

    

12. Dez 2007   

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat sich mit der
Sachsen LB und deren Anteilseignern auf eine tragfähige
Lösung für die Zukunft der Sachsen LB verständigt. Damit
steht der zum 1. Januar 2008 geplanten Übernahme der
Sachsen LB durch die LBBW nichts mehr im Wege.
Eckpfeiler der Vereinbarung, die heute von den Trägern der
LBBW gebilligt wurde, ist eine umfassende Risikoabschirmung
zugunsten der LBBW. Von den strukturierten Portfolien
der Sachsen LB im Gesamtvolumen von 28 Mrd. Euro
werden 17,5 Mrd. Euro (Ormond Quay, Sachsen Funding und
Synapse ABS) in eine außerbilanzielle Zweckgesellschaft
überführt, die nicht von der LBBW konsolidiert wird. Zur Absicherung
von Zahlungsausfällen in diesen Portfolien stellt
der Freistaat Sachsen eine Garantie von 2,75 Mrd. Euro
bereit. Die Verwaltung der Zweckgesellschaft erfolgt durch
einen vom Freistaat Sachsen in Abstimmung mit der LBBW
bestellten Verwalter.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Übernahme der Sachsen LB'

09. Dez 2007   

UBS hat Massnahmen zur substanziellen Stärkung ihrer Kapitalbasis eingeleitet und erhöht ihr BIZ-Tier-1-Kapital um CHF 19,4 Milliarden. Dies beinhaltet die Ausgabe von neuem Kapital im Umfang von CHF 13 Milliarden, das bei zwei strategischen Investoren platziert wird. Dabei entfallen CHF 11 Milliarden auf die Government of Singapore Investment Corporation Pte Ltd. (GIC) und weitere CHF 2 Milliarden auf einen ungenannten Investor aus dem Nahen Osten.

Gleichzeitig hat UBS die wichtigsten Parameter ihrer Bewertungsmodelle angepasst. Diese Modelle dienen zur Berechnung von Ausfallraten und der daraus resultierenden Verluste aus den Subprime-Hypothekenpools. Als Folge davon wird UBS auf ihren US-Subprime-Beständen zusätzliche Abschreibungen in Höhe von rund USD 10 Milliarden vornehmen.

Nach Umsetzung der genannten Massnahmen wird die BIZ-Kernkapitalquote von UBS voraussichtlich über 12% betragen.

Verfasst von  A.Schuetz

    

05. Dez 2007   

Die erheblichen Verwerfungen an den internationalen Kapitalmärkten, die
sich im dritten Quartal weiter verschärften, haben das Ergebnis der WestLB
AG zum 30. September 2007 mit insgesamt 355 Mio € belastet. Durch
diese Einbußen sowie die Verluste aus dem Eigenhandel mit Spreadpositionen
sank das Konzernergebnis vor Steuern in den ersten neun
Monaten auf -116 Mio € (i.V. 297 Mio €). Fortschritte im Kundengeschäft
und deutlich reduzierte Kosten konnten den Verlust allerdings begrenzen.
Zins- und Provisionsüberschuss entwickelten sich insgesamt positiv.
„Die Kapitalmarktkrise hat – wie bei vielen anderen Banken auch – Spuren
in der Bilanz und der Erfolgsrechnung hinterlassen. Die aktuelle Situation
ist schwierig, wirft die WestLB aber nicht um. Durch die gute
Ergebnisentwicklung im sonstigen operativen Geschäft konnten die
erheblichen aktuellen Belastungen abgefedert werden. Vor allem im
nationalen und internationalen Firmenkundengeschäft und in der
Zusammenarbeit mit den Sparkassen kommt die Bank weiter voran“, sagte
WestLB Vorstandsvorsitzender Alexander Stuhlmann bei Vorlage des
Neun-Monats-Ergebnisses in Düsseldorf.
Provisionsüberschuss kräftig gestiegen
Der Zinsüberschuss lag in den ersten neun Monaten mit 736 Mio € in etwa
auf Höhe des Vorjahreswertes (741 Mio €). Bei anhaltend engen Zinsmargen
konnte das Kreditgeschäft weiter ausgeweitet werden. Der Kreditrisikovorsorge
wurden netto 6 Mio € zugeführt, während im entsprechenden
Vorjahreszeitraum 151 Mio € aufgelöst werden konnten. Allen
erkennbaren Risiken hat die Bank in vollem Umfang Rechnung getragen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WestLB Ergebnis durch Kapitalmarktkrise belastet - Operativ weiter auf Kurs'

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