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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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16. Okt 2008   

Der Erfolg eines Zuwanderers auf dem deutschen Arbeitsmarkt hängt stark von seiner individuellen ethnischen Identität ab. Gerade bei Frauen sind doppelstaatliche ethnische Identitäten kein Hindernis, sondern ein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Im Gegensatz dazu bietet eine doppelstaatliche Orientierung bei Männern keinen Vorteil im Vergleich zur vollständigen Anpassung an die deutsche Kultur. Der Wille zur Integration und zur Assimilation wird jedoch bereits weitgehend bei der Einwanderung mitgebracht und nicht erst in Deutschland erworben. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin auf Basis des von TNS Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels.

"Überrascht hat uns besonders, dass Frauen, die in beiden Kulturen gleichermaßen zu Hause sind, deutlich mehr verdienen als Frauen, die kaum noch eine Bindung

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Ethnische Identität entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg von Zuwanderern'

14. Okt 2008   


ING DIRECT N.V. announced today that it has obtained an additional 208,294 shares in Germany's largest independent residential mortgage distributor, Interhyp AG, at EUR 64 per share, valuing the company at EUR 416 million. ING DIRECT's stake in Interhyp will increase from 91.21% as of 18 August 2008 to 96.95% as of today.

ING DIRECT announced the close of its public takeover bid for Interhyp on August 18th. The tender offer for Interhyp was launched on June 20th at EUR 64 per share. In addition, Interhyp shareholders were still entitled to the dividend of Interhyp AG for the fiscal year 2007 in the amount of EUR 2.10 per share, plus an additional one time payment of EUR 2.00 per share, which were distributed following the Interhyp shareholder's meeting on 4 June 2008.

Verfasst von  A.Schuetz

    

10. Okt 2008   

Washington/Berlin, 11. Oktober 2008

Für eine Änderung der internationalen Bewertungs- und Bilanzierungsvorschriften IFRS hat sich der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Heinrich Haasis, bei der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds in Washington ausgesprochen. Besser als eine Bindung an unrealistische Marktpreise sei eine Orientierung an der tatsächlichen Ausfallerwartung.

Nach Haasis’ Ansicht haben die geltenden IFRS-Vorschriften zu einer deutlichen Verschärfung der Finanzmarktkrise beigetragen. Angesichts der derzeit intransparenten und zum großen Teil inaktiven Märkte führe eine Bewertung nach Marktpreisen eher zu Fehlinformationen als zur Aufklärung über die tatsächliche wirtschaftliche Situation eines Kreditinstituts. Solche Fehleinschätzungen infizierten selbst gesunde Märkte, verstärkten das Misstrauen und führten zu einer Abwärtsspirale. Es sei deshalb richtig, dass die EU-Kommission eine Initiative zur kurzfristigen Änderung ergriffen habe.

Verfasst von  A.Schuetz

    

10. Okt 2008   

ie monatlichen Ausgaben der Berufstätigen in Deutschland für ihre private Altersvorsorge sind auf den niedrigsten Stand seit 2005 gefallen: Waren dies 2007 noch durchschnittlich 202 Euro unter denjenigen, die privat vorsorgen, sind es aktuell lediglich 188 Euro. Um dieses Minus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr fiel auch der Anteil der Berufstätigen, die ihre Altersvorsorge überhaupt verstärken wollen. Unter allen Deutschen sagen 52 Prozent, dass sie keinen Ausbau der privaten Altersvorsorge planen. Lediglich das Interesse am Erwerb eines Eigenheims und an Bausparverträgen hat sich gegenüber 2007 erhöht - dies jedoch zulasten anderer privater Vorsorgeformen wie etwa privaten Rentenversicherungen. Dies sind Kernergebnisse der Postbankstudie "Altersvorsorge in Deutschland 2008/2009", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach zum sechsten Mal bundesweit repräsentativ durchgeführt wurde.

Fehlendes Wissen zur Altersvorsorge

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Postbank Studie: Deutsche fahren ihre private Altersvorsorge signifikant zurück'

07. Okt 2008   

Berlin – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, hat die weltweite konzertierte Leitzinssenkung mehrerer Notenbanken begrüßt. Insbesondere unterstreicht die abgestimmte Reaktion der Währungshüter die weltweiten Bemühungen, Ruhe in die Märkte zu bringen und wieder Vertrauen zu schaffen.

Der Verband erwartet, dass die Leitzinssenkung um 50 Basispunkte im Euroraum die Sorgen um eine konjunkturelle Abschwächung deutlich mildern werden.

Den Bürgern wird damit signalisiert, dass Notenbanken, Politik und Kreditwirtschaft bereit sind, alle geeigneten Schritte zu unternehmen, um das Vertrauen in das Finanzsystem zu stärken.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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