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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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07. Okt 2008   

Das DIW Berlin prognostiziert für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent und im nächsten Jahr von 1,0 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass eine Eindämmung der Finanzkrise gelingt", sagte DIW-Präsident Prof. Dr. Klaus Zimmermann anlässlich der Vorstellung der Herbstgrundlinien 2008. Durch entschlossenes Handeln könne die Politik einer Zuspitzung der Krise vorbeugen.

Das DIW Berlin erwartet derzeit kein Überspringen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft. Außerhalb des Bankensektors gebe es keinerlei Anzeichen für eine Kreditverknappung an Unternehmen.

"Die Wirtschaftspolitik wäre auch einer Verschärfung der Situation nicht hilflos ausgeliefert," so der DIW-Präsident. "Die Politik verfügt über geeignete Instrumente, um verlorengegangenes Vertrauen wiederherzustellen und eine umfassende Selbstblockade auf den Finanzmärkten aufzulösen. Die Wirksamkeit

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Herbstgrundlinien 2008: Keine Rezession in Deutschland '

01. Okt 2008   

Zunehmende Erwerbsbeteiligung kompensiert demografischen Effekt

Das Angebot an Arbeitskräften wird trotz des demographischen Wandels bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant bleiben. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Ursache dafür ist vor allem die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen. "Das Arbeitskräftepotential wird deshalb in den nächsten zehn Jahren sogar noch zunehmen", sagte DIW-Expertin Erika Schulz. "Diese Zahlen bedeuten allerdings nicht, dass wir den schon heute feststellbaren Fachkräftemangel ignorieren dürfen."

Nach den DIW-Berechnungen gewinnt der demografische Effekt erst nach 2025 die Oberhand. Bis 2050 dürfte die Zahl der Erwerbspersonen von rund 43 Millionen auf knapp 34 Millionen zurückgehen.

Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland bereits von 2012 an merklich zurückgehen. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenalters auf 67 Jahre, das

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'In absehbarer Zeit kein Arbeitskräftemangel'

01. Okt 2008   

Der Wohnungsneubau bleibt Sorgenkind.
Anhaltende Schwäche trotz einiger Lichtblicke.

Der August-Wert des KIEB, dessen Indexwert bei nur noch 30,6 Punkten steht, deutet gemeinsam mit amtlichen Indikatoren trotz einiger Lichtblicke immer noch nicht auf einen deutlichen Aufschwung der Baukonjunktur im Jahr 2008 hin. Anhaltendes Sorgenkind ist der Wohnungsbau, bei dem die Anfang des Jahres festgestellte Erholung nur von kurzer Dauer war. Da sich in jüngster Zeit die Anzeichen für eine leichte Verknappung des Wohnraums mehren, wäre eine verstärkte Wohnungsbautätigkeit angesichts der tendenziell noch bis 2020 steigenden Nachfrage wünschenswert.

Verfasst von  A.Schuetz

    

25. Sep 2008   

Industrielle Forschung und Entwicklung: Verstädterte Regionen gewinnen an Bedeutung - Ostdeutschland fällt zurück

Die Regionen Stuttgart und München sind weiterhin mit großem Abstand führend bei der industriellen Forschung und Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Verstädterte Regionen treten zunehmend als Industrieforschungsstandorte in Erscheinung, während die meisten ostdeutschen Regionen weiter zurückgefallen sind.

Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der industriellen Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland um 15 Prozent gewachsen. Im selben Zeitraum ist die Zahl aller in der Industrie Beschäftigten zurückgegangen. Die regionale Konzentration bei FuE ist dabei unverändert hoch geblieben. "Bemerkenswert ist der Aufholprozess der verstädterten Räume", sagte DIW-Experte Alexander Eickelpasch. "Zwei von fünf Regionen dieser Art haben ihren Rückstand in der FuE-Intensität aufgeholt oder ihren Vorsprung weiter ausgebaut".

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Stuttgart und München sind die innovativsten Industrieregionen'

16. Sep 2008   

Geringere Arbeitslosigkeit senkt Armutsrisiko - Zimmermann: "Wer Armut vermeiden will, muss auf Bildung und Reformen setzen"

Die Ungleichheit bei der Verteilung der Markteinkommen ist im Jahr 2006 erstmals seit dem Mauerfall zurückgegangen. Nicht weiter zugenommen hat auch die Lohnspreizung - also das Auseinanderdriften hoher und niedriger Löhne. Gleichzeitig ist das Armutsrisiko zurückgegangen - das erste Mal in den vergangenen zehn Jahren. Hauptursache ist der deutliche Rückgang der Arbeitslosigkeit seit Beginn des letzten Konjunkturaufschwungs, der auch mit den Wirkungen der Arbeitsmarktreformen zusammenhängt. Dies berichtet das DIW Berlin in zwei heute veröffentlichten Studien.

Parallel zum Abbau der Arbeitslosigkeit seit 2006 gab es auch bei der Art der Beschäftigung positive Entwicklungen: So hat der Niedriglohnsektor nicht weiter an Bedeutung gewonnen. Der Anteil der Arbeitnehmer in diesem Sektor blieb zwischen 2006 und 2007 konstant.

"Unsere Untersuchungen zeigen: Mehr Wachstum hat seit Beginn des Aufschwungs mit den Arbeitsmarktreformen zu mehr Beschäftigung und damit zu weniger Armut und

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Ungleichheit bei den Einkommen sinkt, zunehmende Lohnspreizung gestoppt'

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